Missbrauch von Kindern: Kindesmissbrauch im Livestream – Angeklagter gesteht Taten

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Mit Zahlungen und Chats steuerte ein Mann aus Deutschland den sexuellen Missbrauch von Kindern auf den Philippinen. Im Prozess um die Anstiftung zum schweren sexuellen Kindesmissbrauch vor dem Landgericht Ellwangen hat der Angeklagte die Taten eingeräumt. Was ihm vorgeworfen wird Das Cybercrime-Zentrum der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe wirft dem Mann vor, zwischen 2013 und 2019 in sechs Fällen per Chat Anweisungen zu schwerem sexuellem Kindesmissbrauch gegeben zu haben, während die Taten per Livestream an ihn übertragen wurden. Nach dem mutmaßlichen Missbrauch eines Mädchens auf den Philippinen per Livestream beginnt am 7. Kriminalitätsphänomen Live-Streaming Die Zentralstelle spricht vom internationalen Kriminalitätsphänomen des «Live-Streamings». Dabei werde der Missbrauch Minderjä

Erstmalig 13.06.2026Zuletzt vor 6 Tagen

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