Grenze zu Ceuta: Marokko geht gegen Migranten vor
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Wenige Tage nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta weist ein marokkanischer Regierungsvertreter eine Verantwortung seines Landes daran zurück. Viel eher habe ein spanisches Gerichtsurteil zu dem Ansturm beigetragen. Drei Tage nach dem tödlichen Massenandrang auf die spanische Exklave Ceuta hat jetzt Marokkos Innenministerium Stellung bezogen. Es führt die Tragödie vor allem auf Falschinformationen in Sozialen Medien zurück. Von Stefan Ehlert. Erst am Dienstag hatten sich die EU-Innenminister auf eine bessere Überwachung der sozialen Netzwerke geeinigt, um Masseneinwanderungen wie vergangene Woche in den spanischen Exklaven in Afrika vorzubeugen. Zu Recht, wie sich zeigt.
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Beitragende Quellen
Artikel (10)
- KreiszeitungRegional18.08.2026
- HNARegional17.08.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional17.08.2026
- FRJournalismus17.08.2026
- BILDJournalismus16.08.2026
- ZEIT ONLINE · DeutschlandJournalismus16.08.2026
- RTLJournalismus16.08.2026
- Rss.orfMedien15.08.2026
- DW · Deutsche WelleJournalismus15.08.2026
Mehr Sicherheitskräfte, Stacheldraht und Patrouillenboote: Nach den dramatischen Ereignissen Ende Juli wollen Marokko und Spanien neue Versuche eines massenhaften Grenzübertritts nach Ceuta unbedingt verhindern.
- SZ · PolitikJournalismus12.08.2026
Ein Land im wirtschaftlichen Aufschwung: Marokko baut Autofabriken und Hochgeschwindigkeitsstrecken. Doch wie Ashraf Bahlawan versuchen Tausende junge Marokkaner nach Europa zu gelangen.