Bande soll tonnenweise Kokain nach Europa geschmuggelt haben
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In Spanien melden Barcelona, Lleida und Santiago de Compostela den stärksten Anstieg von Kokain-Rückständen im Abwasser. Weitere Hotspots mit wachsendem Kokain-Konsum gibt es in Dänemark und Slowenien. Verfasst von: dpa Eine Drogenbande soll mehrere Jahre lang tonnenweise Kokain über Scheinfirmen nach Europa geschmuggelt und damit Millionengewinne gemacht haben. 27 Wohn- und Geschäftsräume in Hessen, Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden seien deshalb durchsucht worden, teilten die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, das Zollfahndungsamt und die Polizei mit. Diese soll Kokain im Tonnenbereich aus Südamerika über Luftfracht und Containerschiffe eingeführt haben. Die Beschuldigten sollen in unterschiedlicher Besetzung für Kokainlieferung in den europäischen Raum verantwortlich sein.
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- WirtschaftMedien16.06.2026
In Spanien melden Barcelona, Lleida und Santiago de Compostela den stärksten Anstieg von Kokain-Rückständen im Abwasser. Weitere Hotspots mit wachsendem Kokain-Konsum gibt es in Dänemark und Slowenien.
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus09.06.2026
- RP ONLINE · dem Ressort GesellschaftJournalismus09.06.2026
- HNARegional09.06.2026
- DorstenerzeitungRegional09.06.2026
Verfasst von: dpa Eine Drogenbande soll mehrere Jahre lang tonnenweise Kokain über Scheinfirmen nach Europa geschmuggelt und damit Millionengewinne gemacht haben. 27 Wohn- und Geschäftsräume in Hessen, Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden seien deshalb durchsucht worden, teilten die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, das Zollfahndungsamt und die Polizei mit. Diese soll Kokain im Tonnenbereich aus Südamerika über Luftfracht und Containerschiffe eingeführt haben. Die Beschuldigten sollen in unterschiedlicher Besetzung für Kokainlieferung in den europäischen Raum verantwortlich sein.
- GN Online – GesamtRegional09.06.2026
- HellwegeranzeigerRegional09.06.2026
- MuensterlandzeitungRegional09.06.2026
Verfasst von: dpa Eine Drogenbande soll mehrere Jahre lang tonnenweise Kokain über Scheinfirmen nach Europa geschmuggelt und damit Millionengewinne gemacht haben. 27 Wohn- und Geschäftsräume in Hessen, Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden seien deshalb durchsucht worden, teilten die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, das Zollfahndungsamt und die Polizei mit. Diese soll Kokain im Tonnenbereich aus Südamerika über Luftfracht und Containerschiffe eingeführt haben. Die Beschuldigten sollen in unterschiedlicher Besetzung für Kokainlieferung in den europäischen Raum verantwortlich sein.
- Aachener ZeitungRegional09.06.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus09.06.2026
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional09.06.2026