Ebola-Ausbruch in DR Kongo weitet sich aus
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Beni/Genf – Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo weitet sich aus. Es seien immer mehr Regionen betroffen, und die Zahl der Fälle steige, sagte Olivier le Polain, der für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Beni in der Provinz Nordkivu ist, um die Lokalbehörden zu unterstützen. Bis Donnerstag waren 676 Krankheitsfälle bestätigt... [weiter lesen] In der Demokratischen Republik Kongo erkranken immer mehr Menschen an Ebola: Laut der Regierung sind inzwischen mehr als 700 Menschen infiziert. Eine US-Firma arbeitet an der Entwicklung eines Impfstoffs. In der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda wurde im Mai 2026 ein Ausbruch von Ebolafieber durch das Bundibugyo-Ebolavirus bestätigt. Die Weltgesundheitsorganisation hat den Ausbruch am 17.05.2026 als Gesundheitliche
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Beitragende Quellen
Artikel (25)
- HandelsblattJournalismus17.06.2026
Die UN hat am Dienstag vor Schwierigkeiten bei der Ebola-Eindämmung aufgrund der eskalierenden Gewalt im Ost-Kongo gewarnt. Die daraus resultierenden Fluchtbewegungen erhöhten das Risiko einer Übertragung, sagte ein UN-Sprecher in New York.
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus17.06.2026
Wie feiert man die eigene Hochzeit oder den WM-Auftritt der Nationalmannschaft, während Ebola grassiert? Die Menschen im kongolesischen Bunia sind verunsichert. Doch die Angst soll das Leben nicht beherrschen.
- Weser KurierRegional17.06.2026
Bremen hat einen Infektionsalarmplan für hochgefährliche Krankheiten wie Ebola oder Lassafieber. Welche Maßnahmen für Verdachtsfälle darin geregelt sind und welche Rolle das Klinikum Bremen-Mitte dabei spielt.
- DeutschlandfunkJournalismus16.06.2026
Die Ebola-Epidemie im Osten der Demokratischen Republik Kongo hat nach Einschätzung des Roten Kreuzes ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. Ein Sprecher der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften sagte, es sei zu befürchten, dass es ein Jahr dauern könnte, bis die Epidemie eingedämmt sei.
- GEOJournalismus16.06.2026
Misstrauen, Angst und kulturelle Konflikte erschweren den Kampf gegen Ebola im Kongo. Beim Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der Höhepunkt nach Einschätzung des Roten Kreuzes noch nicht erreicht. Rot-Kreuz-Funktionär Michon sprach in Genf von einer Vertrauenskrise, die es schwer mache, den Ebola-Ausbruch zu bekämpfen.
- ZEIT ONLINEJournalismus16.06.2026
- ONETZRegional16.06.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional16.06.2026
- MuensterlandzeitungRegional16.06.2026
Verfasst von: dpa Beim Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der Höhepunkt nach Einschätzung des Roten Kreuzes noch nicht erreicht. Neue Art von Leichensäcken Das Rote Kreuz, das die Beerdigungen organisiert, habe zugehört und verwende jetzt Leichensäcke mit einem durchsichtigen Plastikteil, so dass die Familien das Gesicht ihres Verwandten sehen können. Es rettet Leben.“ Nach Angaben der kongolesischen Gesundheitsbehörden sind inzwischen mehr als 780 bestätigte Fälle der lebensgefährlichen Krankheit im Labor nachgewiesen worden.
- DorstenerzeitungRegional16.06.2026
Verfasst von: dpa Beim Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der Höhepunkt nach Einschätzung des Roten Kreuzes noch nicht erreicht. Neue Art von Leichensäcken Das Rote Kreuz, das die Beerdigungen organisiert, habe zugehört und verwende jetzt Leichensäcke mit einem durchsichtigen Plastikteil, so dass die Familien das Gesicht ihres Verwandten sehen können. Es rettet Leben.“ Nach Angaben der kongolesischen Gesundheitsbehörden sind inzwischen mehr als 780 bestätigte Fälle der lebensgefährlichen Krankheit im Labor nachgewiesen worden.
- Süddeutsche ZeitungJournalismus16.06.2026
- ZEIT – ThemaJournalismus15.06.2026
- Presseportal – BauwesenMedien15.06.2026
Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V. [ Newsroom ] Bonn (ots) - Die internationale Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe zeigt sich angesichts der sich verschärfenden Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo alarmiert. Seit Ausbruch Mitte Mai wurden bereits 710 bestätigte ... Original-Content von: Help - Hilfe zur Selbsthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell
- Rss.orfMedien15.06.2026
- TagesschauJournalismus14.06.2026
In der Demokratischen Republik Kongo erkranken immer mehr Menschen an Ebola: Laut der Regierung sind inzwischen mehr als 700 Menschen infiziert. Eine US-Firma arbeitet an der Entwicklung eines Impfstoffs. [ mehr ]
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus14.06.2026
- DravenstalesBlog12.06.2026
Die Kongolesen haben keine Angst vor Ebola. Sie haben Angst vor den Männern in den weissen Schutzanzügen, die mit dem Virus zusammen anreisen. In Bunia, Rwampara und Mongbwalu stürmen Anwohner die Behandlungszentren, fordern die Leichen ihrer Toten zurück und zünden die Zelte der Helfer an, kaum dass die internationale Maschinerie anrollt.
- AerzteblattMedien12.06.2026
Beni/Genf – Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo weitet sich aus. Es seien immer mehr Regionen betroffen, und die Zahl der Fälle steige, sagte Olivier le Polain, der für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Beni in der Provinz Nordkivu ist, um die Lokalbehörden zu unterstützen. Bis Donnerstag waren 676 Krankheitsfälle bestätigt... [weiter lesen]
- SpiegelJournalismus12.06.2026
- TagesschauJournalismus12.06.2026
In der Demokratischen Republik Kongo steigt die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle weiter an. Das Virus breitet sich auf neue Gesundheitszonen aus. Fehlende Impf- und Behandlungsmöglichkeiten sowie die unsichere Lage erschweren den Kampf.[ mehr ]
- Rss.orfMedien12.06.2026
- SpiegelJournalismus11.06.2026
- BILDJournalismus10.06.2026
- AerzteblattBlog10.06.2026
Berlin – Der Zustand des mittlerweile genesenen Ebola-Patienten auf der Berliner Charité war zwischenzeitlich lebensbedrohlich. Vor allem die Stunden zwischen dem Abflug des US-amerikanischen Arztes aus Uganda und der Ankunft in Deutschland seien kritisch gewesen, erklärte Leif Erik Sander, Direktor der Klinik für Infektiologie und Intensivmedizin... [weiter lesen]
- Paul-Ehrlich-Institut (PEI)Offiziell
In der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda wurde im Mai 2026 ein Ausbruch von Ebolafieber durch das Bundibugyo-Ebolavirus bestätigt. Die Weltgesundheitsorganisation hat den Ausbruch am 17.05.2026 als Gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite (Public Health Emergency of International Concern) eingestuft, nicht jedoch als pandemische Notlage.