Urteil im Mordprozess nach Auto-Anschlag auf Demo erwartet
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Im Mordprozess um den tödlichen Auto-Anschlag auf eine Demonstration in München will das Gericht an diesem Donnerstag (11.30 Uhr) sein Urteil sprechen. Die Verteidigung hingegen plädierte vor dem Oberlandesgericht München auf eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren und forderte die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus. Von allen Prozessbeteiligten ist unbestritten, dass der 25-Jährige im Februar 2025 von hinten in einen Demonstrationszug der Gewerkschaft Verdi gefahren war und dabei eine Mutter und ihre zweijährige Tochter getötet hatte.
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- Main Echo – Franken BayernRegional06.08.2026
- Radio PlassenburgMedien06.08.2026
Im Mordprozess um den tödlichen Auto-Anschlag auf eine Demonstration in München will das Gericht an diesem Donnerstag (11.30 Uhr) sein Urteil sprechen. Die Verteidigung hingegen plädierte vor dem Oberlandesgericht München auf eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren und forderte die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus. Von allen Prozessbeteiligten ist unbestritten, dass der 25-Jährige im Februar 2025 von hinten in einen Demonstrationszug der Gewerkschaft Verdi gefahren war und dabei eine Mutter und ihre zweijährige Tochter getötet hatte.
- ONETZRegional05.08.2026
- Radio PlassenburgMedien05.08.2026
Der Mordprozess um den tödlichen Auto-Anschlag auf eine Demonstration in München geht zu Ende: An diesem Donnerstag will das örtliche Landgericht sein Urteil sprechen. Von allen Prozessbeteiligten ist unbestritten, dass der 25-Jährige im Februar 2025 von hinten in einen Demonstrationszug der Gewerkschaft Verdi gefahren war und dabei eine Mutter und ihre zweijährige Tochter getötet hatte. Die Bundesanwaltschaft wirft dem Afghanen darüber hinaus versuchten Mord in 22 Fällen sowie zumeist gefährliche Körperverletzung in weiteren 22 Fällen vor.