Cern: Teilchenbeschleuniger abgeschaltet – Betrieb wieder ab 2030
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Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt wird für vier Jahre abgeschaltet. Das Cern in Genf will ihn in dieser Zeit aufrüsten, um die Chance auf neue physikalische Entdeckungen zu steigern. Die Modernisierung des Teilchenbeschleunigers LHC (Large Hadron Collidor) soll die sogenannte Luminosität, die „Leuchtkraft“ erhöhen, wie die Europäische Organisation für Kernforschung (Cern) am Freitag vor den Medien erklärte.
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Beitragende Quellen
Artikel (5)
- Handelsblatt Online · TechnologieJournalismus29.06.2026
- GEOJournalismus29.06.2026
Kein Protonenstrahl mehr im LHC-Teilchenbeschleuniger: Mit stärkeren Magneten und Detektoren wollen Forscher ab 2030 einem Mysterium des Alls nachspüren: Was steckt hinter der Dunklen Materie? Wie geplant ist der große Teilchenbeschleuniger der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf am Montag um 06.00 Uhr abgeschaltet worden. „Begeben wir uns auf den Weg zum Hilumi-LHC.“ Auf der live geschalteten LHC-Seite war kurz danach ein blauer Balken zu sehen mit der dicken Aufschrift: „No beam“ - also kein Protonenstrahl mehr im 27 Kilometer langen ringförmigen Beschleuniger.
- Allgaeuer-zeitungRegional29.06.2026
- RP ONLINE · dem Ressort GesellschaftJournalismus29.06.2026
- Kurier – RssdRegional26.06.2026
Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt wird für vier Jahre abgeschaltet. Das Cern in Genf will ihn in dieser Zeit aufrüsten, um die Chance auf neue physikalische Entdeckungen zu steigern. Die Modernisierung des Teilchenbeschleunigers LHC (Large Hadron Collidor) soll die sogenannte Luminosität, die „Leuchtkraft“ erhöhen, wie die Europäische Organisation für Kernforschung (Cern) am Freitag vor den Medien erklärte.