„Bricht finanziell das Genick“: Trassenpreise bedrohen den Nahverkehr – Minister schlagen Alarm

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Im Juli ordnet die Bundesnetzagentur an, dass die Schienenmaut für den Nahverkehr deutlich teurer wird, Fern- und Güterverkehr dagegen entlastet werden. Die Länder wehren sich gegen die entstehenden Mehrkosten und wollen notfalls vor Gericht ziehen Die Länder wollen gegen die neuen Trassenpreise für den Schienenpersonennahverkehr notfalls klagen. Auch Brandenburgs Verkehrsminister Robert Crumbach (SPD) signalisierte eine harte Linie: „Wenn der Bund bei den Trassenpreisen den Dialog verweigert, sehen wir uns vor Gericht.“ Die Verkehrsminister der Länder zeigten sich in einer Erklärung nach einem virtuellen Treffen einig, dass sie notfalls den Klageweg gehen. Mehrkosten nach Gerichtentscheidung Bei den Trassenpreisen handelt es sich um eine Art Schienenmaut , die die Verkehrsunternehmen für

Erstmalig 03.08.2026Zuletzt vor 18 Tagen

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