EU-Parlament stimmt für US-Zolldeal mit Sicherheitsnetz
Zusammenfassung lesen ▾Zusammenfassung schließen ▴
Ein Kompromiss sieht vor, dass etwa der Begriff „Veggie“-Burger künftig weiter erlaubt ist, einige andere Bezeichnungen müssen allerdings von der Speisekarte verschwinden. Aus Deutschland gibt es Kritik. Vegetarische Produkte dürfen in der EU nach der Vorstellung des Europaparlaments künftig nicht mehr mit Begriffen wie "Speck", "Hühnchen" oder "Rippchen" beworben werden. 560 Ja-Stimmen, 75 Nein-Stimmen und 25 Enthaltungen stimmten die Abgeordneten in Straßburg für einen Gesetzesvorschlag, der unter anderem diese Regelungen vorsieht. Das entspricht einem Kompromiss, Einige andere Namen sollen aber von Speisekarten in der EU verschwinden. Vegetarische Produkte dürfen in der EU nach der Vorstellung des Europaparlaments künftig nicht mehr mit Begriffen wie „Speck“, „Hühnchen“ oder „Rippchen“
Artikel
10
Quellen
10
Relevanz
1470
0–100
Kontroverse
0
0–100
Stimmung
Sensationalismus-Gap
-10
Differenz zw. Quellen
Coverage-Gini
0.90
0 = gleichmäßig
Dominante Quellenart
Regional
Quellentypen
Beitragende Quellen
Artikel (10)
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional16.06.2026
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional16.06.2026
- STZ onlineJournalismus16.06.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional16.06.2026
- HalternerzeitungRegional16.06.2026
- Dattelner MorgenpostRegional16.06.2026
- Waltroper ZeitungRegional16.06.2026
- HellwegeranzeigerRegional16.06.2026
- Aachener ZeitungRegional16.06.2026
- Allgaeuer-zeitungRegional16.06.2026