Schwer gebeuteltes Kuba kündigt Wirtschaftsöffnung an
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Kuba kündigt eine weitreichende Wirtschaftsöffnung an – es wäre ein Schritt hin zu mehr Privatinitiative nach chinesisch‑vietnamesischem Vorbild. Präsident Díaz‑Canel reagiert damit auf den wachsenden Druck aus Washington. Im Januar 2025 setzte Donald Trump Kuba erneut auf die US-Liste der »Staatlichen Förderer des Terrorismus«. Für Kuba bedeutete dies: Einschränkungen der Bankbeziehungen, kein Zugang zu internationalem Kapital, erschwerte Versorgung mit Medikamenten und Ersatzteilen, Abschreckung für ausländische Investoren. Kürzlich kam ein weiterer Schlag hinzu, als Venezuela seine Öllieferungen an Kuba drastisch reduzierte – unter dem Druck Washingtons, das das Regime in Caracas nach der Entführung von Präsident Nicolás Maduro unter seiner Kontrolle hat. Kubas Staatschef Miguel Díaz-Ca
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Artikel (24)
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien19.06.2026
Havanna - Vor dem Hintergrund schwerer politischer Spannungen mit den USA hat Kubas Nationalversammlung die umfangreichste Wirtschaftsreform in dem sozialistischen Karibikstaat seit Jahrzehnten ver...
- N-TVJournalismus19.06.2026
Die autoritäre kubanische Regierung hat die Bevölkerung der Insel in tiefe Armut getrieben. Nun soll sich die Situation mit einer großen Wirtschaftsreform bessern. An die Vereinigten Staaten appelliert Havanna, Blockaden aufzugeben.
- HandelsblattJournalismus19.06.2026
Der Karibikstaat will den Immobilienmarkt, Tankstellen und Banken für Auslandskapital öffnen. Auch Fast-Food-Ketten sind willkommen. Ziel sei der Erhalt des Sozialismus, heißt es.
- ONETZRegional19.06.2026
- Süddeutsche ZeitungJournalismus19.06.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus18.06.2026
- MuensterlandzeitungRegional18.06.2026
Verfasst von: dpa Vor dem Hintergrund der Spannungen mit den USA hat Kubas sozialistische Regierung der Nationalversammlung einen umfangreichen Plan zur Öffnung der staatlich gelenkten Wirtschaft vorgelegt. Das kommunistisch regierte Kuba steckt seit Jahren in einer schweren Wirtschafts- und Energiekrise, die sich aufgrund einer Reihe von Sanktionen der US-Regierung zuletzt deutlich verschärft hat. Auch Fast-Food-Ketten sind willkommen Die Vorhaben sollen die Insel für ausländische und kubanische Privatinvestitionen öffnen.
- DorstenerzeitungRegional18.06.2026
Verfasst von: dpa Vor dem Hintergrund der Spannungen mit den USA hat Kubas sozialistische Regierung der Nationalversammlung einen umfangreichen Plan zur Öffnung der staatlich gelenkten Wirtschaft vorgelegt. Das kommunistisch regierte Kuba steckt seit Jahren in einer schweren Wirtschafts- und Energiekrise, die sich aufgrund einer Reihe von Sanktionen der US-Regierung zuletzt deutlich verschärft hat. Auch Fast-Food-Ketten sind willkommen Die Vorhaben sollen die Insel für ausländische und kubanische Privatinvestitionen öffnen.
- SternJournalismus18.06.2026
Angesichts der massiven Wirtschaftskrise in Kuba hat die dort herrschende Kommunistische Partei ein umfassendes Paket mit mehr als 170 marktwirtschaftlichen Reformen vorgestellt. Der kubanische Regierungschef Manuel Marrero präsentierte am Donnerstag in einer zweistündigen Rede vor der kubanischen Nationalversammlung die 176 Reformen, die unter anderem das Bankwesen, Löhne, Unternehmensstrukturen, Auslandsinvestitionen und die Landwirtschaft betreffen. Die Reformen betreffen vor allem die Privatwirtschaft in Kuba .
- Fehmarnsches TageblattRegional18.06.2026
- ZEIT ONLINE · DeutschlandJournalismus18.06.2026
- SternJournalismus18.06.2026
Vor dem Hintergrund der Spannungen mit den USA hat Kubas sozialistische Regierung der Nationalversammlung einen umfangreichen Plan zur Öffnung der staatlich gelenkten Wirtschaft vorgelegt. Das kommunistisch regierte Kuba steckt seit Jahren in einer schweren Wirtschafts- und Energiekrise, die sich aufgrund einer Reihe von Sanktionen der US-Regierung zuletzt deutlich verschärft hat. Auch Fast-Food-Ketten sind willkommen Die Vorhaben sollen die Insel für ausländische und kubanische Privatinvestitionen öffnen.
- Rss.orfMedien18.06.2026
- Jungewelt – AuslandJournalismus18.06.2026⚠ Klickköder
Die US-Blockade der sozialistischen Inselrepublik wirft positive Entwicklungen der vergangenen Jahre deutlich zurück. Milchrationen können nicht mehr verteilt werden und die Medikamentenherstellung wird zunehmend unmöglich gemacht.
- Finanztreff – Wirtschaft PolitikKommerziell17.06.2026
HAVANNA (dpa-AFX) - Wegen der akuten Wirtschaftskrise auf Kuba fehlen inzwischen auch Hostien für den katholischen Gottesdienst. Da die Nonnen nicht mehr genügend der dünnen Oblaten herstellen können, ließen die Kirchen in Puerto Rico und Panama 335....
- Surplus – Das WirtschaftsmagazinMedien17.06.2026
Im Januar 2025 setzte Donald Trump Kuba erneut auf die US-Liste der »Staatlichen Förderer des Terrorismus«. Für Kuba bedeutete dies: Einschränkungen der Bankbeziehungen, kein Zugang zu internationalem Kapital, erschwerte Versorgung mit Medikamenten und Ersatzteilen, Abschreckung für ausländische Investoren. Kürzlich kam ein weiterer Schlag hinzu, als Venezuela seine Öllieferungen an Kuba drastisch reduzierte – unter dem Druck Washingtons, das das Regime in Caracas nach der Entführung von Präsident Nicolás Maduro unter seiner Kontrolle hat.
- Jungewelt – TitelJournalismus14.06.2026⚠ Klickköder
Kubas Staatschef Miguel Díaz-Canel kündigt tiefgreifende, politische und wirtschaftliche Reformen für den sozialistischen Inselstaat an. Diese zielen auf eine weitere Marktöffnung der nationalen Wirtschaft nach chinesischem Vorbild ab.
- DeutschlandfunkJournalismus13.06.2026
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus13.06.2026
- DW · Deutsche WelleJournalismus13.06.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus12.06.2026
- WELT · PolitikJournalismus12.06.2026
Kuba kündigt eine weitreichende Wirtschaftsöffnung an – es wäre ein Schritt hin zu mehr Privatinitiative nach chinesisch‑vietnamesischem Vorbild. Präsident Díaz‑Canel reagiert damit auf den wachsenden Druck aus Washington.
- Rss.orfMedien12.06.2026
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien12.06.2026