„Sexuelle Identität“ ins Grundgesetz?: „Ich halte das nicht für notwendig“ – Unionsfraktionschef Frei bremst Queer-Debatte

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Nach dem Anschlag beim Berliner CSD forderten viele eine Grundgesetz-Ergänzung zum Schutz queerer Menschen. Unionsfraktionschef Thorsten Frei erteilt dem eine klare Absage – und legt sich auch bei der Regenbogenflagge fest. (Politik - Deutschland) Unionsfraktionschef Thorsten Frei sieht keinen Bedarf, das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz um den Schutz sexueller Identität zu erweitern. So werde keine Sicherheit geschaffen, behauptet er. Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) spricht sich dagegen aus, ein Verbot von Diskriminierung wegen sexueller Identität im Grundgesetz zu verankern. Den Wunsch der queeren Community nach diesem symbolischen Schritt könne er verstehen, aber das würde die Verfassung überfrachten. Auch wenn er die Lage der Betroffenen n

Erstmalig 07.08.2026Zuletzt vor 12 Tagen

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