Niedrigwasser: Ungarn will Donau für Akw künstlich anheben

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Untätigkeit kann dem ungarischen Ministerpräsidenten Magyar 100 Tage nach seinem Amtsantritt niemand vorwerfen. Hemdsärmelig baut er Justiz, Regierung und Medien um. Aber seine Vorgehensweise stößt auf Kritik. Um den Betrieb des Atomkraftwerks Paks aufrechtzuerhalten, staut Ungarn die für die Kühlung nötige, derzeit wasserarme Donau auf. "Wir haben mit dem Bau jener Sohlschwelle begonnen, die dauerhaft dazu beitragen wird, den Wasserstand der Donau anzuheben", sagte Ministerpräsident Peter Magyar auf einer Pressekonferenz in Paks, 100 Kilometer südlich von Budapest. Seit 100 Tagen ist Ungarns neuer Ministerpräsident Magyar im Amt. Welche Vorhaben sind heikel? Von Silke Hahne.

Erstmalig 12.08.2026Zuletzt vor 5 Tagen

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