Kolumbien: Abelardo de la Espriella als neuer Präsident Kolumbiens vereidigt
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Autobomben und Anschläge gehörten zuletzt zum traurigen Alltag in Kolumbien. Sein Nachfolger, der rechtslibertäre Präsident Abelardo de la Espriella, plant einen radikalen Neuanfang. Nicht nur innerhalb des Landes. Setzt er den fragilen Frieden des Landes aufs Spiel? Es ist der ausdrückliche Wunsch des 47-jährigen Abelardo de la Espriella: Er will als erster Staatschef in der Geschichte Kolumbiens die Präsidentenschärpe in einer Militärgarnison umgelegt bekommen – ausgerechnet in einer der am heftigsten umkämpften Regionen des Landes. Er ist bis zur Amtsübernahme durch de la Espriella Oberbefehlshaber der Armee und alles andere als ein Freund des Mannes, der Donald Trump, den salvadorianischen Regierungschef Nayib Bukele mit seinen rabiaten Methoden und den Argentinier Javier Milei zu sein
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Beitragende Quellen
Artikel (30)
- Radio PlassenburgMedien14.08.2026
Zwischen Betonbrocken, verbogenen Stahlteilen und Staub suchen Helfer auch am vierten Tag nach dem Erdbeben in Kolumbien weiter nach möglichen Überlebenden. Über dem Trümmerfeld weht die kolumbianische Flagge, während sich die Helfer in der Großstadt Cali Stück für Stück durch die eingestürzten Gebäudeteile arbeiten. Menschen spenden Hilfsgüter, auch internationale humanitäre Hilfe kam in Kolumbien an.
- Kurier – RssdRegional13.08.2026
- N-TVJournalismus13.08.2026
Mit dem Regierungswechsel in Kolumbien ändert sich auch die Beziehung zu den USA. Der von Trump unterstützte neue Staatschef geht auf Washington zu. Beide Länder wollen nach Angaben von US-Verteidigungsminister Hegseth nun im "Kampf gegen Drogenterrorismus" zusammenarbeiten.
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien13.08.2026
- ZEIT ONLINE · DeutschlandJournalismus13.08.2026
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus13.08.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional13.08.2026
- Radio PlassenburgMedien13.08.2026
Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien stehen die Rettungskräfte bei der Suche nach Überlebenden vor kritischen Stunden: Das entscheidende 72-Stunden-Zeitfenster, um unter Trümmern eingeschlossene Menschen noch lebend bergen zu können, schließt sich heute. Bei dem Beben der Stärke 7,4 im Westen des Landes vom Montag sind mindestens 265 Menschen ums Leben gekommen und rund 3.500 weitere verletzt worden. Mehr als 53.000 Menschen seien betroffen, 140 Gebäude seien komplett eingestürzt und Zehntausende Wohnungen beschädigt worden.
- ZEIT ONLINEJournalismus12.08.2026
- TAZJournalismus12.08.2026
- TagesschauJournalismus12.08.2026
Mehr als 3.000 Menschen gelten nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien als vermisst, mindestens 224 sind ums Leben gekommen. Der Präsident hat den Notstand ausgerufen, während Rettungskräfte in den Trümmern nach Verschütteten suchen. [ mehr ]
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus11.08.2026
- New FactsMedien11.08.2026
Bogota (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 am Montag in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Die Erschütterungen waren in einem weiten Umkreis zu spüren und verursachten erhebliche Schäden, insbesondere in der Stadt Pereira, die in der Kaffeeanbauregion des Landes liegt. Foto: Seismograph bei der Aufzeichnung eines Erdbebens (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
- TAZJournalismus11.08.2026
- New FactsMedien11.08.2026
Bogota (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 am Montag in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer auf über 100 gestiegen. Der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella teilte mit, dass bisher 111 Todesfälle und 87 Verletzte gemeldet worden seien. Besonders betroffen ist die Metropolregion Pereira, wo viele der Todesopfer zu beklagen sind.
- SpiegelJournalismus11.08.2026
Mehr als hundert Menschen sind bei den verheerenden Erdstößen in Kolumbien gestorben, die Zahl dürfte weiter steigen. Der Neu-Präsident kündigt an, für die Rettung von Verschütteten alle Ressourcen zu mobilisieren.
- Radio PlassenburgMedien11.08.2026
Nach dem schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten in Kolumbien ist das ganze Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar. Zahlreiche Menschen wurden unter Trümmern vermutet. Zahlreiche Anwohner helfen demnach bei der Suche nach Erdbebenopfern in den Trümmern.
- MuensterlandzeitungRegional10.08.2026
Verfasst von: dpa Nach dem schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten in Kolumbien ist das ganze Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist bisher nicht klar. © Miguel Angel Lopez/AP/dpa Anwohner helfen bei der Suche nach Überlebenden „Wir haben hier ein vierstöckiges Gebäude, das vollständig eingestürzt ist. Zahlreiche Anwohner helfen demnach bei der Suche nach Erdbebenopfern in den Trümmern.
- DorstenerzeitungRegional10.08.2026
Verfasst von: dpa Nach dem schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten in Kolumbien ist das ganze Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist bisher nicht klar. © Miguel Angel Lopez/AP/dpa Anwohner helfen bei der Suche nach Überlebenden „Wir haben hier ein vierstöckiges Gebäude, das vollständig eingestürzt ist. Zahlreiche Anwohner helfen demnach bei der Suche nach Erdbebenopfern in den Trümmern.
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus10.08.2026
Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 111 gestiegen. 87 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte Kolumbiens neuer Präsident Abelardo de la Espriella am Montag. Der Staatschef, der erst am Freitag sein Amt angetreten hatte, rief den Katastrophenfall aus. Das Beben war auch in den Nachbarländern Ecuador, Panama und Venezuela zu spüren.
- Jungewelt – AuslandJournalismus09.08.2026
Zwei mutmaßliche Guerillaangriffe haben das Land nach der Vereidigung des neuen Präsidenten erschüttert. Der Ultrarechte macht seine harte Linie unmittelbar klar und erklärt den Friedensprozess für beendet.
- SpiegelJournalismus09.08.2026
Er will Drogenkartelle bekämpfen, die Farc sowieso – und plant neue Mega-Gefängnisse wie in El Salvador: Abelardo de la Espriella ist angetreten, um Kolumbien umzubauen. Seine Gegner begrüßen ihn mit Gewalt.
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus08.08.2026
- DW · Deutsche WelleJournalismus08.08.2026
- Süddeutsche ZeitungJournalismus08.08.2026
- ZEIT ONLINE · DeutschlandJournalismus08.08.2026
- N-TVJournalismus08.08.2026
Kolumbien rückt nach vier Jahren unter einem linken Präsidenten wieder nach rechts. Der neue Staatschef Abelardo de la Espriella beginnt seine Amtszeit mit einer Kampfansage an die Drogenkartelle und den Staatsapparat.
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus07.08.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus07.08.2026
Der rechte Hardliner Abelardo de la Espriella ist als neuer Präsident Kolumbiens vereidigt worden. De la Espriella hatte die Stichwahl um die kolumbianische Präsidentschaft am 21. De la Espriella will außenpolitisch mit der Linie seines Vorgängers brechen.
- TAZJournalismus07.08.2026