„Im Voraus zu sagen, eine AfD kann mit ‚Bundeszwang‘ eingehegt werden, ist absoluter Unsinn“
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FDP-Vorsitzender Wolfgang Kubicki kritisiert die politische Fixierung auf die AfD und bezeichnet die Debatte um einen „Bundeszwang“ als verfassungswidrig. Zudem sieht er Kanzler Friedrich Merz und die Union vor einer schweren Krise. Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern gibt sich die Linke selbstbewusst als Partei der einfachen Leute. Im Gespräch mit WELT gesteht ihr Landeschef ein, wo seine Partei zuletzt selbst versagt hat. Oder eines der politischen Hilflosigkeit? Es dauerte nicht lange, bis nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt angesichts der realen Möglichkeit, dass die Partei künftig eine Landesregierung stellen und anführen könnte, aus Berlin die Drohung mit dem schärfsten Schwert des Grundgesetzes kam. Auch der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Thorsten Frei drohte damit
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Artikel (3)
- WELT ONLINEJournalismus18.09.2026
Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern gibt sich die Linke selbstbewusst als Partei der einfachen Leute. Im Gespräch mit WELT gesteht ihr Landeschef ein, wo seine Partei zuletzt selbst versagt hat.
- FreitagJournalismus16.09.2026
Oder eines der politischen Hilflosigkeit? Es dauerte nicht lange, bis nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt angesichts der realen Möglichkeit, dass die Partei künftig eine Landesregierung stellen und anführen könnte, aus Berlin die Drohung mit dem schärfsten Schwert des Grundgesetzes kam. Auch der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Thorsten Frei drohte damit , der Bund könne sehr wohl vom Bundeszwang Gebrauch machen, wenn sich Sachsen-Anhalt nicht an die Regeln halte.
- WELT · PolitikJournalismus14.09.2026
FDP-Vorsitzender Wolfgang Kubicki kritisiert die politische Fixierung auf die AfD und bezeichnet die Debatte um einen „Bundeszwang“ als verfassungswidrig. Zudem sieht er Kanzler Friedrich Merz und die Union vor einer schweren Krise.