Psychopharmaka und Hitze: So gehen Sie gut mit dem Risiko um

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Wer Psychopharmaka nimmt, sollte an heißen Tagen besonders aufmerksam sein. Warum Hitze bei Psychopharmaka relevant bis riskant ist, erklärt Prof. Wichtig ist dann, nicht nur an eine psychische Krise zu denken, sondern auch an eine unerwünschte Arzneimittelwirkung als Folge der Hitze. Temperaturen bis an die 40 Grad, das kann sich auch auf Medikamente auswirken. Was man bei Bluthochdruck, Herzproblemen oder Diabetes beachten sollte. Und warum ein Schlafanzug im Kühlschrank gut aufgehoben ist. Wer Depressionen, eine Angststörung oder ADHS hat, dem helfen oft Medikamente. Viele davon sind „hitzekritisch“ - hohe Temperaturen können unerwünschte Folgen für Patienten haben.

Erstmalig 26.06.2026Zuletzt vor 54 Tagen

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