IW-Studie: Deutsche Firmen drosseln USA-Investitionen um zwei Drittel

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Köln (dts Nachrichtenagentur) – Deutsche Unternehmen haben ihre Investitionen in den USA drastisch reduziert. Vor der Pandemie investierten deutsche Unternehmen im ersten Halbjahr durchschnittlich 15,8 Milliarden Euro in den USA. Unternehmen, die bereits in den USA aktiv sind, investierten ihre dortigen Gewinne weiterhin im Land, zögerten jedoch bei der Neuanlage von Kapital. Deutsche Unternehmen haben ihre Investitionen in den Vereinigten Staaten im ersten Halbjahr 2026 deutlich reduziert. Als Grund gilt vor allem die wirtschaftspolitische Unsicherheit unter Donald Trump. Donald Trumps Unberechenbarkeit erweist sich als Bremsklotz für Neuinvestitionen deutscher Unternehmen in den USA. Wer nicht weiß, welche Regeln morgen gelten, geht heute verständlicherweise auf Nummer sicher.

Erstmalig 16.08.2026Zuletzt gestern

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