Tödliche Zwangsräumung – Zehn Jahre Haft wegen Mordes

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Die Tat sorgte bundesweit für Entsetzen: Ein Gerichtsvollzieher wurde bei einer Zwangsräumung im saarländischen Bexbach mit einem Jagdmesser erstochen. Nun ist ein 42-Jähriger in dem Fall verurteilt worden. Saarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – Im Prozess um den tödlichen Angriff auf einen Gerichtsvollzieher im Saarland ist die Angeklagte zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Der Anwalt der Witwe des Opfers, der als Nebenkläger auftrat, hatte 13 Jahre Haft gefordert. Der Angeklagte hatte den Gerichtsvollzieher im November 2025 mit mindestens 13 Messerstichen getötet, als dieser eine Zwangsräumung vollstrecken wollte. Verteidigung plädiert auf Totschlag Die Staatsanwaltschaft hatte 11 Jahre Haft wegen Mordes gefordert. Die Nebenklage sprach sich für 13 Jahre Haft wegen Mordes und ebenfall

Erstmalig 11.08.2026Zuletzt vor 8 Tagen

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