Nach Frage zu Tötung von Soldaten – Strafverfahren in Russland gegen „FAZ“-Journalisten
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Aus einer Frage an Wolodymyr Selenskyj droht für einen deutschen Korrespondenten ein Fall für die russische Justiz zu werden. Der Journalistenverband spricht von einem Angriff auf die Pressefreiheit und warnt vor einem Schauprozess in Moskau. Nach seiner Frage bei einer Pressekonferenz zur Tötung russischer Soldaten ist in Moskau nach Angaben der Staatsagentur Tass ein Strafverfahren gegen einen deutschen Journalisten eingeleitet worden. Ermittelt werde gegen den Korrespondenten der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ") wegen des Schürens von Hass und Feindseligkeit, meldete Tass. Aktuell wird in Russland überlegt, ob der FAZ-Journalist, der Selenskyj eine Frage bei einer Pressekonferenz stellte, international zur Fahndung ausgeschrieben wird. Ihm werden Hass und Feindseligkeit vorgewo
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Artikel (7)
- Süddeutsche ZeitungJournalismus17.08.2026
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus17.08.2026
Aus einer Frage an Wolodymyr Selenskyj droht für einen deutschen Korrespondenten ein Fall für die russische Justiz zu werden. Der Journalistenverband spricht von einem Angriff auf die Pressefreiheit und warnt vor einem Schauprozess in Moskau.
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus16.08.2026
FRANKFURT/MOSKAU (dpa-AFX) - Nach seiner Frage bei einer Pressekonferenz zur Tötung russischer Soldaten ist in Moskau nach Angaben der Staatsagentur Tass ein Strafverfahren gegen einen deutschen Journalisten eingeleitet worden. Ermittelt werde gegen den Korrespondenten der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ") wegen des Schürens von Hass und Feindseligkeit, meldete Tass.
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien16.08.2026
- WELT ONLINEJournalismus16.08.2026
Aktuell wird in Russland überlegt, ob der FAZ-Journalist, der Selenskyj eine Frage bei einer Pressekonferenz stellte, international zur Fahndung ausgeschrieben wird. Ihm werden Hass und Feindseligkeit vorgeworfen.
- N-TVJournalismus12.08.2026
Ein Bräutigam wird auf seiner eigenen Hochzeit erstochen - der Täter geht straffrei aus, weil er in den Krieg zieht. Russland begnadigt tausende verurteilte Straftäter für den Kriegsdienst. Viele von ihnen werden nach ihrer Rückkehr erneut zu Mördern.
- Berliner ZeitungRegional12.08.2026