Antisemitismus-Vorwurf: „Für Juden unwählbar“: Zentralrat kritisiert Linke für Israel-Beschlüsse
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Die Linke wirft Israel „Völkermord“ in Gaza vor. Dem jüdischen Staat macht sie auf ihrem Bundesparteitag schwere Vorwürfe. Der Zentralrat der Juden kontert: Die Linke treibe den wachsenden Antisemitismus voran. Der Zentralrat der Juden macht der Linken nach deren Parteitagsbeschlüssen zu Israel schwere Vorwürfe. Er fügte hinzu: „Für Jüdinnen und Juden macht sie sich damit unwählbar.“ Die Linke hatte auf ihrem Bundesparteitag in Potsdam am Wochenende beschlossen, den Krieg Israels im Gaza-Streifen als „Völkermord“ zu bezeichnen. Die Distanzierung der Linken vom Antisemitismus hält der Zentralratspräsident nicht für glaubwürdig: „Statt sich mit dem wachsenden Antisemitismus zu befassen, der gerade auch von linken Gruppen forciert wird, nutzt die Linke ihren Bundesparteitag für Lippenbekenntn
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Beitragende Quellen
Artikel (8)
- TAZJournalismus23.06.2026
- Juedische AllgemeineJournalismus22.06.2026⚠ Klickköder
Ein Thema war dort offenbar auch der Nahostkonflikt – und insbesondere die Gretchenfrage, wie es das JSW mit dem Zionismus hält. Er trägt die Botschaft bereits in der Überschrift:„Ablehnung des Zionismus“. „Wir lehnen den Zionismus als politische Ideologie ebenso ab wie die sogenannte Zwei-Staaten-Lösung, die seit Jahrzehnten als Friedenslösung präsentiert wird, während sich die Lage vor Ort immer weiter verschlechtert.“ Klar und eindeutig positioniere man sich „an der Seite der Palästinenser, die unter Krieg, Unterdrückung und Entrechtung leiden“.
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus21.06.2026
Der Zentralrat der Juden macht der Linken nach deren Parteitagsbeschlüssen zu Israel schwere Vorwürfe. Er fügte hinzu: „Für Jüdinnen und Juden macht sie sich damit unwählbar.“ Die Linke hatte auf ihrem Bundesparteitag in Potsdam am Wochenende beschlossen, den Krieg Israels im Gaza-Streifen als „Völkermord“ zu bezeichnen. Die Distanzierung der Linken vom Antisemitismus hält der Zentralratspräsident nicht für glaubwürdig: „Statt sich mit dem wachsenden Antisemitismus zu befassen, der gerade auch von linken Gruppen forciert wird, nutzt die Linke ihren Bundesparteitag für Lippenbekenntnisse zum Sc
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus21.06.2026
Die Linke wirft Israel „Völkermord“ in Gaza vor. Dem jüdischen Staat macht sie auf ihrem Bundesparteitag schwere Vorwürfe. Der Zentralrat der Juden kontert: Die Linke treibe den wachsenden Antisemitismus voran.
- BerlinJournalismus21.06.2026
- Juedische AllgemeineJournalismus21.06.2026
Konnte man nach der Gründung des BSW von Sahra Wagenknecht noch denken, dass die meisten Judenfeinde, die in der Linken aktiv waren, sich diesem anschließen würden, sodass die Linkspartei ein vernünftiger Partner werden könnte, so wurden diese Hoffnungen bitter enttäuscht. Oktober 2023 haben diese Partei für die allermeisten Juden genauso unwählbar gemacht wie BSW und AfD. Lesen Sie auch Letzte Chance für die Linke Viele Juden haben »Die Linke« schon abgeschrieben.
- FAZRegional19.06.2026
- FAZRegional19.06.2026