IG Metall: „Die Beschäftigten lassen sich nicht erpressen“
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Sparprogramme, Produktionsverlagerungen, Diskussionen um Produktivität: Die Situation in der Industrie im Südwesten, vor allem in der Automobilindustrie, spitzt sich nach Einschätzung von Baden-Württembergs IG-Metall-Chefin Barbara Resch weiter zu. "Die Lage wird immer prekärer", sagte die Bezirksleiterin der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. „Gerade setzen die Arbeitgeber das Narrativ, die Arbeitnehmer müssten mal auf etwas verzichten, dann gehe es wieder bergauf“, sagte die Gewerkschafterin. Klar sei: „Mehr Arbeiten zum gleichen Gehalt ist nicht das richtige Anti-Krisen-Instrument.“ IG Metall kompromissbereit Natürlich sei auch die IG Metall kompromissbereit. „Ich habe allerdings den Eindruck, dass daran noch zu wenig gearbeitet wird.“ Die Politik müsse die Rahmenbedingungen verbess
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- Nachrichten Archive · Staatsanzeiger BWOffiziell03.08.2026
„Gerade setzen die Arbeitgeber das Narrativ, die Arbeitnehmer müssten mal auf etwas verzichten, dann gehe es wieder bergauf“, sagte die Gewerkschafterin. Klar sei: „Mehr Arbeiten zum gleichen Gehalt ist nicht das richtige Anti-Krisen-Instrument.“ IG Metall kompromissbereit Natürlich sei auch die IG Metall kompromissbereit. „Ich habe allerdings den Eindruck, dass daran noch zu wenig gearbeitet wird.“ Die Politik müsse die Rahmenbedingungen verbessern und die Arbeitgeber müssten damit aufhören, den Stando
- BO · Badische OnlineRegional03.08.2026
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus03.08.2026
STUTTGART (dpa-AFX) - Sparprogramme, Produktionsverlagerungen, Diskussionen um Produktivität: Die Situation in der Industrie im Südwesten, vor allem in der Automobilindustrie, spitzt sich nach Einschätzung von Baden-Württembergs IG-Metall-Chefin Barbara Resch weiter zu. "Die Lage wird immer prekärer", sagte die Bezirksleiterin der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.