„Verbrechen wäre das Schlimmste“: Der Stand im Fall Scarlett
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Verfasst von: dpa Kaum ein Vermisstenfall im Südwesten sorgt seit Jahren für so viel öffentliches Aufsehen wie das Verschwinden der jungen Wanderin Scarlett vor sechs Jahren im Südschwarzwald. Eine dritte Gruppe folge rein monetären Motiven: Bei einer ausgelobten Belohnung, wie sie im Fall Scarlett inzwischen bei 100.000 Euro liege, tauchten regelmäßig sogenannte Kopfgeldjäger auf. Die damals 26-jährige Scarlett aus dem ostwestfälischen Bad Lippspringe war im September 2020 in Todtmoos zur letzten Etappe ihrer Wandertour aufgebrochen – und kam nie an ihrem Ziel an.
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Ein Reißverschluss im Fluss könnte neue Hinweise im Fall Scarlett liefern. Die Suche nach der jungen Frau geht weiter. Wie ihr Vater das findet, was die Polizei dazu sagt und wo der Fund geprüft wird.
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Verfasst von: dpa Kaum ein Vermisstenfall im Südwesten sorgt seit Jahren für so viel öffentliches Aufsehen wie das Verschwinden der jungen Wanderin Scarlett vor sechs Jahren im Südschwarzwald. Eine dritte Gruppe folge rein monetären Motiven: Bei einer ausgelobten Belohnung, wie sie im Fall Scarlett inzwischen bei 100.000 Euro liege, tauchten regelmäßig sogenannte Kopfgeldjäger auf. Die damals 26-jährige Scarlett aus dem ostwestfälischen Bad Lippspringe war im September 2020 in Todtmoos zur letzten Etappe ihrer Wandertour aufgebrochen – und kam nie an ihrem Ziel an.
- DorstenerzeitungRegional17.09.2026
Verfasst von: dpa Kaum ein Vermisstenfall im Südwesten sorgt seit Jahren für so viel öffentliches Aufsehen wie das Verschwinden der jungen Wanderin Scarlett vor sechs Jahren im Südschwarzwald. Eine dritte Gruppe folge rein monetären Motiven: Bei einer ausgelobten Belohnung, wie sie im Fall Scarlett inzwischen bei 100.000 Euro liege, tauchten regelmäßig sogenannte Kopfgeldjäger auf. Die damals 26-jährige Scarlett aus dem ostwestfälischen Bad Lippspringe war im September 2020 in Todtmoos zur letzten Etappe ihrer Wandertour aufgebrochen – und kam nie an ihrem Ziel an.