Bulgarien: Dürre legt Mammutknochen im Flussbett der Donau frei

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Die anhaltende Dürre an der Donau in Bulgarien hat einen seltenen Fund ans Licht gebracht: Knochen eines jungen Eiszeit-Mammuts, gut erhalten und an einem einzigen Ort. Wie das möglich war, erklärt der Museumsdirektor. Im extremen Niedrigwasser der Donau sind in Bulgarien überraschend Mammutreste zum Vorschein gekommen. Bei dem bulgarischen Donaudorf Rjachowo, unweit von Russe, wurden die ungewöhnlichen Knochen auf dem Flussboden von einem Anwohner entdeckt, wie das Bulgarische Nationale Fernsehen BNT berichtete. «Die Reste müssen hier erst einmal trocknen», sagt Museumssprecherin Silvia Kostadinowa der Deutschen Presse-Agentur in Sofia. Die extrem niedrigen Pegelstände der Donau haben in Bulgarien einen Kieferknochen und Teile der Stoßzähne eines Mammuts freigelegt. Sie wurden in der Nähe

Erstmalig 25.07.2026Zuletzt vor 22 Tagen

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