Schlechte Umfragewerte: Frei: Merz auch nach Landtagswahlen unumstößlich Kanzler
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Wenige Tage vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sagte Frei im „Frühstart“ von RTL und ntv, er sei sich sicher, dass Merz auch in einer Woche noch unumstößlich Partei- und Regierungschef sei. Zugleich räumte Frei ein, dass die schwachen Umfragewerte und die jüngsten Wahlergebnisse Folgen für die Stimmung in Partei und Fraktion hätten. Die Debatte über die Person des Kanzlers sei Ausdruck einer verunsicherten Lage – innerparteilich wegen der Wahl- und Umfrageergebnisse. Von Andre Berends Gerade einmal 155 Stimmen trennen Kai Schmidt und Silvia Pünt-Kohoff. Doch wer tiefer in die Ergebnisse der Landratswahl eintaucht, entdeckt hinter diesem hauchdünnen Abstand erstaunlich große Unterschiede. Mal ist die SPD-Kandidatin klar vorn, mal der unabhängige Bewerber – und in ganzen Lan
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Artikel (6)
- DorstenerzeitungRegional16.09.2026
Wenige Tage vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sagte Frei im „Frühstart“ von RTL und ntv, er sei sich sicher, dass Merz auch in einer Woche noch unumstößlich Partei- und Regierungschef sei. Zugleich räumte Frei ein, dass die schwachen Umfragewerte und die jüngsten Wahlergebnisse Folgen für die Stimmung in Partei und Fraktion hätten. Die Debatte über die Person des Kanzlers sei Ausdruck einer verunsicherten Lage – innerparteilich wegen der Wahl- und Umfrageergebnisse.
- Radio PlassenburgMedien16.09.2026
Wenige Tage vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sagte Frei im «Frühstart» von RTL und ntv, er sei sich sicher, dass Merz auch in einer Woche noch unumstößlich Partei- und Regierungschef sei. Zugleich räumte Frei ein, dass die schwachen Umfragewerte und die jüngsten Wahlergebnisse Folgen für die Stimmung in Partei und Fraktion hätten. Die Debatte über die Person des Kanzlers sei Ausdruck einer verunsicherten Lage – innerparteilich wegen der Wahl- und Umfrageergebnisse.
- HandelsblattJournalismus16.09.2026
- TAZJournalismus15.09.2026
- GN Online – GesamtRegional15.09.2026
Von Andre Berends Gerade einmal 155 Stimmen trennen Kai Schmidt und Silvia Pünt-Kohoff. Doch wer tiefer in die Ergebnisse der Landratswahl eintaucht, entdeckt hinter diesem hauchdünnen Abstand erstaunlich große Unterschiede. Mal ist die SPD-Kandidatin klar vorn, mal der unabhängige Bewerber – und in ganzen Landstrichen dominierte am Sonntag sogar die ausgeschiedene CDU-Kandidatin Anja Terhorst. mehr...
- Süddeutsche ZeitungJournalismus11.09.2026