Weder abgeschoben noch untergebracht – in Ceuta wächst für Spanien ein Problem
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Ceuta ist nicht irgendein weiteres Auffanglager, sondern Europas staatlich betriebene Migrationsschleuse. Spanien lässt Invasoren die Außengrenze überwinden, finanziert in massivstem Umfang NGOs, die Asyl- und Bleibewege öffnen, und organisiert schließlich ihre Weiterleitung auf das europäische Festland. Madrid bekämpft illegale Migration nicht – es verwandelt den Grenzbruch mit Steuergeld, Rechtsberatung und Transfers in eine Eintrittskarte nach Europa.
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Beitragende Quellen
Artikel (3)
- FRJournalismus11.08.2026
- Tichys EinblickBlog06.08.2026
Ceuta ist nicht irgendein weiteres Auffanglager, sondern Europas staatlich betriebene Migrationsschleuse. Spanien lässt Invasoren die Außengrenze überwinden, finanziert in massivstem Umfang NGOs, die Asyl- und Bleibewege öffnen, und organisiert schließlich ihre Weiterleitung auf das europäische Festland. Madrid bekämpft illegale Migration nicht – es verwandelt den Grenzbruch mit Steuergeld, Rechtsberatung und Transfers in eine Eintrittskarte nach Europa.
- DerwestenJournalismus04.08.2026