Auf den Spuren deutscher Exilanten in Südfrankreich
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Marseille war 1940 der letzte freie Hafen im Land. Tausende wollten von dort in ein neues Leben starten, auch viele Schriftsteller. Ein Wanderweg in Sanary-sur-Mer führt zu ihren temporären Domizilen.
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Artikel (6)
- Fehmarnsches TageblattRegional12.08.2026
- GEOJournalismus12.08.2026
Das süße Leben am Meer und eine anfangs noch herzliche Willkommenskultur: Das waren für deutsche Juden und Regimefeinde gute Gründe, sich 1933 in Südfrankreich vor den Nationalsozialisten in Sicherheit zu bringen. Einige hatten Marseille und Umgebung bereits vor der Machtübernahme Hitlers aufgesucht. Da Feuchtwanger nicht wahrhaben wollte, dass er in Südfrankreich nicht sicher war, mus
- RP ONLINE · dem Ressort Reise & WeltJournalismus12.08.2026
Marseille war 1940 der letzte freie Hafen im Land. Tausende wollten von dort in ein neues Leben starten, auch viele Schriftsteller. Ein Wanderweg in Sanary-sur-Mer führt zu ihren temporären Domizilen.
- Aachener ZeitungRegional12.08.2026
Marseille war 1940 der letzte freie Hafen im Land. Tausende wollten von dort in ein neues Leben starten, auch viele Schriftsteller. Ein Wanderweg in Sanary-sur-Mer führt zu ihren temporären Domizilen.
- NOZRegional12.08.2026
Marseille war 1940 der letzte freie Hafen im Land. Tausende wollten von dort in ein neues Leben starten, auch viele Schriftsteller. Ein Wanderweg in Sanary-sur-Mer führt zu ihren temporären Domizilen.
- HandelsblattJournalismus12.08.2026
Marseille war 1940 der letzte freie Hafen im Land. Tausende wollten von dort in ein neues Leben starten, auch viele Schriftsteller. Ein Wanderweg in Sanary-sur-Mer führt zu ihren temporären Domizilen.