Anschlag auf jüdisches Gedenkprojekt in Mönchengladbach

Zusammenfassung lesen ▾

Verfasst von: dpa Unbekannte haben in Mönchengladbach einen Sprengstoffanschlag auf einen Blumenkübel verübt, der an die von den Nazis ermordete Jüdin Amalie Jung erinnern soll. Der hölzerne Pflanzenbehälter, Teil des Gedenkprojekts „Amaliengarten“, sei dabei stark beschädigt worden. Die 1941 ermordete Amalie Jung hatte einige Jahre an der Goethestraße in der nordrhein-westfälischen Stadt Mönchengladbach gewohnt. Nach einer Explosion an einem jüdischen Gedenkprojekt in Mönchengladbach ermittelt der Staatsschutz. Unbekannte haben in Mönchengladbach einen Sprengstoffanschlag auf einen Blumenkübel verübt, der an die von den Nazis ermordete Jüdin Amalie Jung erinnern soll. Die Explosion , bei der auch vier Autos beschädigt wurden, hatte sich bereits in der Nacht zum Samstag ereignet.

Erstmalig 06.07.2026Zuletzt vor 4 Tagen

Artikel

8

Quellen

8

Relevanz

1790

0–100

Kontroverse

0

0–100

Stimmung

0% positiv100% neutral0% negativ

Sensationalismus-Gap

-10

Differenz zw. Quellen

Coverage-Gini

0.88

0 = gleichmäßig

Dominante Quellenart

Regional

Quellentypen

Regional
80%
Journalismus
20%

Beitragende Quellen

Artikel (10)

  • Juedische AllgemeineJournalismus07.07.2026

    Unbekannte haben in Mönchengladbach einen Sprengstoffanschlag auf einen Blumenkübel verübt, der an die von den Nazis ermordete Jüdin Amalie Jung erinnern soll. Lesen Sie auch Antisemitismusvorwürfe: Kulturfestival in Neukölln streicht umstrittene Gaza-Performance Ein »Audiowalk« sollte Bezüge zwischen dem Krieg im Gazastreifen und dem Holocaust herstellen. Heftige Kritik kam von einem jüdischen Verein und der israelischen Botschaft Wenn Juden- und Israelfeindlichkeit Extremisten aller Couleur vereint Der Verfassungsschutzbericht 2025 verdeutlicht einmal mehr: Antisemitismus und Antizionismus s

  • DorstenerzeitungRegional06.07.2026

    Verfasst von: dpa Unbekannte haben in Mönchengladbach einen Sprengstoffanschlag auf einen Blumenkübel verübt, der an die von den Nazis ermordete Jüdin Amalie Jung erinnern soll. Der hölzerne Pflanzenbehälter, Teil des Gedenkprojekts „Amaliengarten“, sei dabei stark beschädigt worden. Die 1941 ermordete Amalie Jung hatte einige Jahre an der Goethestraße in der nordrhein-westfälischen Stadt Mönchengladbach gewohnt.

  • MuensterlandzeitungRegional06.07.2026

    Verfasst von: dpa Unbekannte haben in Mönchengladbach einen Sprengstoffanschlag auf einen Blumenkübel verübt, der an die von den Nazis ermordete Jüdin Amalie Jung erinnern soll. Der hölzerne Pflanzenbehälter, Teil des Gedenkprojekts „Amaliengarten“, sei dabei stark beschädigt worden. Die 1941 ermordete Amalie Jung hatte einige Jahre an der Goethestraße in der nordrhein-westfälischen Stadt Mönchengladbach gewohnt.

  • Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional06.07.2026
  • Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional06.07.2026
  • STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus06.07.2026

    Nach einer Explosion an einem jüdischen Gedenkprojekt in Mönchengladbach ermittelt der Staatsschutz. Unbekannte haben in Mönchengladbach einen Sprengstoffanschlag auf einen Blumenkübel verübt, der an die von den Nazis ermordete Jüdin Amalie Jung erinnern soll. Die Explosion , bei der auch vier Autos beschädigt wurden, hatte sich bereits in der Nacht zum Samstag ereignet.

  • RP ONLINE · MönchengladbachRegional06.07.2026

    Unbekannte haben in Eicken einen Blumenkübel gesprengt, der an die 1942 ermordete Jüdin Amalie Jung erinnert. Der Staatsschutz ermittelt. Erst im April war ein jüdisches Ehrenmal mit einem Hakenkreuz beschmiert worden.