FIFA-Krise: Top-Funktionär wirft Infantinos FIFA Erpressung vor

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Jordaniens Verbandschef beschreibt in einem Statement das Mafiagebaren der Fifa. Das lenkt den Blick auch auf jene, die dieses Prinzip umgesetzt haben – und auf die Schweiz, die Sportfunktionären stets ein warmes Nest bot. Die Fifa zieht ihre Pläne zurück, Anteile des WM-Geschäfts an private Geldgeber zu verkaufen. Das Projekt habe zu „Spaltungen“ geführt. Der massive Widerstand unter anderem aus Europa führte damit zum Erfolg. In der aktuellen FIFA-Krise sieht sich der angezählte Präsident Gianni Infantino nun auch Erpressungsvorwürfen ausgesetzt. Weltweit formierte sich prompt Widerstand – die europäische UEFA kündigte einen Boykott aller FIFA-Wettbewerbe an. Die Kritik an Infantino aber wird nicht leiser; Experten diskutieren, ob das Ende des Schweizers an der FIFA-Spitze bevorsteht.

Erstmalig 31.07.2026Zuletzt vor 19 Tagen

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