Schmerzensgeld für Missbrauch? - Bistum sucht Vergleich
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Im Streit um Schmerzensgeld für einen früheren Ministranten wegen sexuellen Missbrauchs sucht das Erzbistum München und Freising nach Gerichtsangaben eine Einigung. Eines von vielen Opfern des Skandalpriesters H. Mindestens 300.000 Euro Schmerzensgeld verlangte der frühere Ministrant zu Prozessbeginn von dem Täter und vom Erzbistum – und auch Schadenersatz.
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Artikel (6)
- ONETZRegional19.06.2026
- Radio PlassenburgMedien19.06.2026
Gefordert hatte er rund 400.000 Euro Schmerzensgeld und Verdienstausfall – plus Schadenersatz. «Eindruck, ihr Leid werde rechtlich nicht anerkannt» «Es erscheint nachvollziehbar, wenn bei Betroffenen, denen unter Verweis auf die Verjährung kein Schmerzensgeld zugesprochen wird, der Eindruck entsteht, ihr Leid werde rechtlich nicht anerkannt», heißt es in der Urteilsbegründung der zuständigen Gerichtskammer. «Die Kammer möchte jedoch betonen, dass mit dem Ausspruch, die Taten seien verjährt, keine Entscheidung über das grundsätzliche Bestehen von Ansprüchen des Klägers gegen das beklagte Bistum
- Main Echo – Franken BayernRegional18.06.2026
- ONETZRegional18.06.2026
- Allgaeuer-zeitungRegional18.06.2026
- Radio PlassenburgMedien18.06.2026
Im Streit um Schmerzensgeld für einen früheren Ministranten wegen sexuellen Missbrauchs sucht das Erzbistum München und Freising nach Gerichtsangaben eine Einigung. Eines von vielen Opfern des Skandalpriesters H. Mindestens 300.000 Euro Schmerzensgeld verlangte der frühere Ministrant zu Prozessbeginn von dem Täter und vom Erzbistum – und auch Schadenersatz.