Staatsanwaltschaft strebt höheres Strafmaß für Høiby an
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In einem möglichen Berufungsverfahren im Fall Marius Borg Høiby will die Osloer Staatsanwaltschaft eine höhere Gefängnisstrafe für den ältesten Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit anstreben. Staatsanwalt Sturla Henriksbø will nach Angaben der Nachrichtenagentur NTB und weiterer norwegischer Medien das Strafmaß anfechten, nicht aber Høibys Freispruch in zwei Punkten, die gemäß norwegischem Recht als Vergewaltigungen gelten. In dem wochenlangen Mammutprozess gegen Høiby hatte Henriksbø sieben Jahre und sieben Monate Gefängnis gefordert.
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- Radio PlassenburgMedien26.06.2026
In einem möglichen Berufungsverfahren im Fall Marius Borg Høiby will die Osloer Staatsanwaltschaft eine höhere Gefängnisstrafe für den ältesten Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit anstreben. Staatsanwalt Sturla Henriksbø will nach Angaben der Nachrichtenagentur NTB und weiterer norwegischer Medien das Strafmaß anfechten, nicht aber Høibys Freispruch in zwei Punkten, die gemäß norwegischem Recht als Vergewaltigungen gelten. In dem wochenlangen Mammutprozess gegen Høiby hatte Henriksbø sieben Jahre und sieben Monate Gefängnis gefordert.
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- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus26.06.2026
In einem möglichen Berufungsverfahren im Fall Marius Borg Høiby will die Osloer Staatsanwaltschaft eine höhere Gefängnisstrafe für den ältesten Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit anstreben. Staatsanwalt Sturla Henriksbø will nach Angaben der Nachrichtenagentur NTB und weiterer norwegischer Medien das Strafmaß anfechten, nicht aber Høibys Freispruch in zwei Punkten, die gemäß norwegischem Recht als Vergewaltigungen gelten. Man wünsche sich jedoch, dass das Berufungsgericht das von der Vorinstanz verhängte Strafmaß noch einmal überprüfe, sofern Høibys Berufung zugelassen werde, erklär
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