Ostdeutschland: Zuwanderung stützt laut IW-Studie Arbeitsmarkt und Wirtschaft
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Ausländische Arbeitskräfte werden laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft immer wichtiger für den Arbeitsmarkt in Ostdeutschland. Ohne gezielte Zuwanderung sei die Versorgung der Bevölkerung gefährdet. Ostdeutschland verliert Beschäftigte mit deutschem Pass – Zuwanderung federt die Lücke nur teilweise ab. „Substanzielle Lücken an den Arbeitsmärkten“ in Ostdeutschland könnten in den nächsten Jahren auch durch Rückwandernde entstehen. Der Anteil der nicht deutschen Staatsangehörigen an der Beschäftigung in Ostdeutschland stieg laut IW von 4,8 Prozent 2015 auf 13,3 Prozent 2025. 845.000 ausländische sozialversicherungspflichtig Beschäftige gab es Ende vergangenen Jahres in Ostdeutschland, darunter mit 16,2 Prozent die meisten aus Polen, gefolgt von 7,4 Prozent aus der Ukraine
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Beitragende Quellen
Artikel (4)
- HandelsblattJournalismus18.08.2026
- SpiegelJournalismus14.08.2026
Ausländische Arbeitskräfte werden laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft immer wichtiger für den Arbeitsmarkt in Ostdeutschland. Ohne gezielte Zuwanderung sei die Versorgung der Bevölkerung gefährdet.
- Handelsblatt Online · PolitikJournalismus14.08.2026
- CapitalMedien14.08.2026
Ostdeutschland verliert Beschäftigte mit deutschem Pass – Zuwanderung federt die Lücke nur teilweise ab. „Substanzielle Lücken an den Arbeitsmärkten“ in Ostdeutschland könnten in den nächsten Jahren auch durch Rückwandernde entstehen. Der Anteil der nicht deutschen Staatsangehörigen an der Beschäftigung in Ostdeutschland stieg laut IW von 4,8 Prozent 2015 auf 13,3 Prozent 2025. 845.000 ausländische sozialversicherungspflichtig Beschäftige gab es Ende vergangenen Jahres in Ostdeutschland, darunter mit 16,2 Prozent die meisten aus Polen, gefolgt von 7,4 Prozent aus der Ukraine.