Arbeitsmarkt: IW rechnet 2036 mit 4,3 Millionen fehlenden Arbeitskräften
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Deutschland droht bis 2036 ein noch größerer Arbeitskräftemangel als bisher angenommen. Laut Institut der deutschen Wirtschaft könnten rund 4,3 Millionen Arbeitskräfte fehlen, fast 1,3 Millionen mehr als prognostiziert. Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet angesichts der alternden Bevölkerung mit einer deutlich höheren Arbeitskräftelücke als zuvor angenommen. der Vorausberechnung des Instituts werde die Lücke im Jahr 2036 bei rund 4,3 Millionen Arbeitskräften liegen, berichtet die "Rheinische Post" (Samstag) auf Basis einer der Zeitung vorliegenden Bereits jetzt suchen viele Unternehmen händeringend nach Fachkräften. In Zukunft dürfte sich die Lage verschärfen, weil die Bevölkerung schrumpft, warnt das arbeitgebernahe Instituts der deutschen Wirtschaft.
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Artikel (14)
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien15.06.2026
Köln - Bis 2036 wird der deutsche Arbeitsmarkt durch den Renteneintritt der Babyboomer erheblich belastet. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ergab, dass die Erwerbsbevölkerung...
- Finanztreff – Wirtschaft PolitikKommerziell14.06.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet angesichts der alternden Bevölkerung mit einer deutlich höheren Arbeitskräftelücke als zuvor angenommen. Nach der Vorausberechnung des Instituts werde die Lücke im ...
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus14.06.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet angesichts der alternden Bevölkerung mit einer deutlich höheren Arbeitskräftelücke als zuvor angenommen. der Vorausberechnung des Instituts werde die Lücke im Jahr 2036 bei rund 4,3 Millionen Arbeitskräften liegen, berichtet die "Rheinische Post" (Samstag) auf Basis einer der Zeitung vorliegenden
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus14.06.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet angesichts der alternden Bevölkerung mit einer deutlich höheren Arbeitskräftelücke als zuvor angenommen. der Vorausberechnung des Instituts werde die Lücke im Jahr 2036 bei rund 4,3 Millionen Arbeitskräften liegen, berichtet die "Rheinische Post" (Samstag) auf Basis einer der Zeitung vorliegenden
- Finanztreff – UnternehmenKommerziell14.06.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet angesichts der alternden Bevölkerung mit einer deutlich höheren Arbeitskräftelücke als zuvor angenommen. Nach der Vorausberechnung des Instituts werde die Lücke im ...
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien14.06.2026
- WIWOMedien14.06.2026
- DeutschlandfunkJournalismus13.06.2026
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus13.06.2026
Bereits jetzt suchen viele Unternehmen händeringend nach Fachkräften. In Zukunft dürfte sich die Lage verschärfen, weil die Bevölkerung schrumpft, warnt das arbeitgebernahe Instituts der deutschen Wirtschaft.
- Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus13.06.2026
Deutschland droht bis 2036 ein noch größerer Arbeitskräftemangel als bisher angenommen. Laut Institut der deutschen Wirtschaft könnten rund 4,3 Millionen Arbeitskräfte fehlen, fast 1,3 Millionen mehr als prognostiziert.
- ZEIT – ThemaJournalismus13.06.2026
- Sächsische · - Das Newsportal für SachsenRegional12.06.2026
- Ostsee-ZeitungRegional12.06.2026
- Siegener ZeitungRegional12.06.2026