"Leben auf Pump": Wirtschaftsweise Schnitzer fordert Rücknahme von Steuer-Rabatten
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Die Wirtschaftsweise Schnitzer rechnet ab: Die Steuersenkung für die Gastronomie koste Milliarden - und helfe vor allem großen Ketten, nicht den Landgasthäusern. Auch Diesel-Subvention und Tankrabatt hält sie für falsch. Deutschland lebe "von der Substanz" - statt die nötigen Reformen anzugehen. Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, spricht sich für eine Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie aus. „Das ist eine der überflüssigsten Subventionen seit Langem.“ Die Bundesregierung hatte die sogenannte Gastrosteuer zu Jahresbeginn gesenkt. „Dazu gehört auch die Steuervergünstigung beim Diesel. Die Bundesregierung will Subventionen abbauen – und Ökonomin Monika Schnitzer
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Artikel (22)
- Finanztreff – Wirtschaft PolitikKommerziell21.06.2026
SCHWERIN (dpa-AFX) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat Forderungen der "Wirtschaftsweisen" Monika Schnitzer nach Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie widersprochen. "Der reduzierte Mehrwertsteuersatz i...
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus21.06.2026
SCHWERIN (dpa-AFX) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat Forderungen der "Wirtschaftsweisen" Monika Schnitzer nach Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie widersprochen. "Der reduzierte Mehrwertsteuersatz ist eine wichtige Entlastung für das Hotel- und Gaststättengewerbe", sagte die SPD-Politikerin.
- HNARegional21.06.2026
- MerkurRegional21.06.2026
- ZEIT ONLINEJournalismus21.06.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus21.06.2026
Schnitzer verweist dagegen auf die Kosten der Steuerentlastung. „Das ist eine der überflüssigsten Subventionen seit langem.“ Seit Jahresbeginn nur 7 Prozent Mehrwertsteuer Die Insolvenzen in der Branche sind laut einer Auswertung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform im Jahr 2025 zum vierten Mal in Folge gestiegen. Um die Gastronomie zu entlasten, wurde die Mehrwertsteuer für Speisen zu Jahresbeginn von 19 auf 7 Prozent gesenkt.
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus21.06.2026
- Finanztreff – Wirtschaft PolitikKommerziell20.06.2026
HAMBURG (dpa-AFX) - Die "Wirtschaftsweise" Monika Schnitzer spricht sich für eine Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie aus. "Die kostet rund 3,4 Milliarden Euro pro Jahr und rettet, soweit wir wissen, nicht wie versprochen die Landg...
- Finanznachrichten – ServiceMedien20.06.2026
- RP ONLINE · der PolitikJournalismus20.06.2026
- N-TVJournalismus20.06.2026
Die Wirtschaftsweise Schnitzer rechnet ab: Die Steuersenkung für die Gastronomie koste Milliarden - und helfe vor allem großen Ketten, nicht den Landgasthäusern. Auch Diesel-Subvention und Tankrabatt hält sie für falsch. Deutschland lebe "von der Substanz" - statt die nötigen Reformen anzugehen.
- WELT ONLINEJournalismus20.06.2026
Die Bundesregierung will Subventionen abbauen – und Ökonomin Monika Schnitzer hat klare Vorschläge. Besonders die gesenkte Mehrwertsteuer für die Gastronomie hält die Wirtschaftsweise für fehlgeleitet. Davon profitieren vor allem Fast-Food-Ketten.
- New FactsMedien20.06.2026
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, spricht sich für eine Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie aus. „Das ist eine der überflüssigsten Subventionen seit Langem.“ Die Bundesregierung hatte die sogenannte Gastrosteuer zu Jahresbeginn gesenkt. „Dazu gehört auch die Steuervergünstigung beim Diesel.
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus18.06.2026
- FRJournalismus18.06.2026
- KreiszeitungRegional18.06.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional18.06.2026
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus17.06.2026
- Kostenlose PRMedien16.06.2026
Gut- und Spitzenverdiener geben einen erheblichen Teil ihres Einkommens an den Fiskus ab. Sachwertbasierte Kapitalanlagen wie vermietete Immobilien und Photovoltaik rücken als Strategie zur Steueropti
- WO WasJournalismus16.06.2026
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- Pm.connektarKommerziell16.06.2026
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- Blog IM InternetBlog16.06.2026
Gut- und Spitzenverdiener geben einen erheblichen Teil ihres Einkommens an den Fiskus ab. Sachwertbasierte Kapitalanlagen wie vermietete Immobilien und Photovoltaik rücken als Strategie zur Steueropti Pronsfeld – Wer in Deutschland zu den Spitzenverdienern zählt, ist mit einem Grenzsteuersatz von bis zu 45 Prozent konfrontiert. Ein wesentlicher Teil des Jahreseinkommens fließt damit in die Einkommensteuer, während gleichzeitig niedrige Sparzinsen und Inflation die reale Kaufkraft belasten.