Erneut Ermittlungen gegen Aiwangers Ex-Lehrer

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Eine antisemitische Hetzschrift aus der Schulzeit setzte den Freie-Wähler-Chef Aiwanger 2023 unter Druck. Nun wird wieder gegen seinen früheren Lehrer ermittelt. Der Vorwurf: Weitergabe von Dienstgeheimnissen. Drei Jahre nach der Flugblattaffäre um Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger läuft gegen den Ex-Lehrer an der Schule des Freie-Wähler-Chefs ein Verfahren wegen der verbotenen Weitergabe von Dienstgeheimnissen. Ihm war vorgeworfen worden, ein antisemitisches Flugblatt mit menschenverachtenden Inhalten aus Aiwangers Schulzeit an die «Süddeutsche Zeitung» weitergegeben zu haben. Aiwanger geriet damals kurz vor der Landtagswahl massiv unter Druck, nachdem öffentlich wurde, dass in seiner Schulzeit ein antisemitisches und menschenverachtendes Flugblatt bei ihm gefunden worden war.

Erstmalig 09.08.2026Zuletzt vor 13 Tagen

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Artikel (8)

  • Juedische AllgemeineJournalismus10.08.2026

    Drei Jahre nach der Flugblattaffäre um Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger läuft gegen einen Ex-Lehrer an der Schule des Freie-Wähler-Chefs ein Verfahren wegen der verbotenen Weitergabe von Dienstgeheimnissen. Auslöser des Ermittlungsverfahrens gegen den Ex-Lehrer ist den Angaben zufolge die Strafanzeige einer ehemaligen Schülerin des Abiturjahrgangs von 1998. Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger im Exklusiv-Interview: »Ich hoffe, dass sich diese insgesamt skurrile Geschichte bald beruhigt« Die Aiwanger-Affäre bedeutet Grünes Licht für Antisemiten Der Fall zeigt, dass Wählerstimmen und Ko

  • N-TVJournalismus09.08.2026

    Im August 2023 wird ein antisemitisches Flugblatt öffentlich, das während Hubert Aiwangers Schulzeit in seinem Rucksack gefunden worden sein soll. Dieses habe sein Bruder angefertigt, gibt der Politiker an. Nun sorgt eine frühere Schülerin für neue Ermittlungen.

  • SpiegelJournalismus09.08.2026

    Eine antisemitische Hetzschrift aus der Schulzeit setzte den Freie-Wähler-Chef Aiwanger 2023 unter Druck. Nun wird wieder gegen seinen früheren Lehrer ermittelt. Der Vorwurf: Weitergabe von Dienstgeheimnissen.

  • FOCUS OnlineJournalismus09.08.2026
  • Welt.de Schlagzeilen via · WELTJournalismus09.08.2026

    Drei Jahre nach der Flugblattaffäre holt die Vergangenheit den früheren Lehrer von Hubert Aiwanger erneut ein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts der verbotenen Weitergabe von Dienstgeheimnissen.

  • Radio PlassenburgMedien09.08.2026

    Drei Jahre nach der Flugblattaffäre um Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger läuft gegen den Ex-Lehrer an der Schule des Freie-Wähler-Chefs ein Verfahren wegen der verbotenen Weitergabe von Dienstgeheimnissen. Ihm war vorgeworfen worden, ein antisemitisches Flugblatt mit menschenverachtenden Inhalten aus Aiwangers Schulzeit an die «Süddeutsche Zeitung» weitergegeben zu haben. Aiwanger geriet damals kurz vor der Landtagswahl massiv unter Druck, nachdem öffentlich wurde, dass in seiner Schulzeit ein antisemitisches und menschenverachtendes Flugblatt bei ihm gefunden worden war.