Drohender Handelskrieg: China sagt EU-Treffen ab
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In Deutschland wächst die Furcht vor einer Deindustrialisierung, jedes Jahr gehen Zehntausende Arbeitsplätze verloren. Neue Zahlen sollen zeigen, in welchem Umfang einer der wichtigsten Handelspartner dafür verantwortlich ist. Einem Bericht zufolge erwägt Berlin nun schärfere Gegenmaßnahmen. Der chinesische stellvertretende Handelsminister Ling Ji besuchte am Donnerstag die DIHK in Berlin. Neben der Bewerbung einer Handelsmesse ging es wohl auch darum, im Handelsstreit mit der EU ein Signal zu senden.
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Beitragende Quellen
Artikel (5)
- Kurier – RssdRegional17.06.2026
So groß ist das Handelsdefizit der EU mit China - also der Unterschied zwischen dem Wert europäischer Waren, die in China verkauft werden und jenen, die Europa aus dem Reich der Mitte importiert. Der Economist titelte deshalb bereits: "Ein Handelskrieg zwischen China und der EU scheint unausweichlich". Keine Einigkeit in der EU über neue China-Zölle Doch genau hier kommt wieder die Angst ins Spiel.
- N-TVJournalismus15.06.2026
In Deutschland wächst die Furcht vor einer Deindustrialisierung, jedes Jahr gehen Zehntausende Arbeitsplätze verloren. Neue Zahlen sollen zeigen, in welchem Umfang einer der wichtigsten Handelspartner dafür verantwortlich ist. Einem Bericht zufolge erwägt Berlin nun schärfere Gegenmaßnahmen.
- Finanzmarktwelt.de »Journalismus15.06.2026
- HandelsblattJournalismus15.06.2026
- Jungewelt – Kapital ArbeitJournalismus12.06.2026
Der chinesische stellvertretende Handelsminister Ling Ji besuchte am Donnerstag die DIHK in Berlin. Neben der Bewerbung einer Handelsmesse ging es wohl auch darum, im Handelsstreit mit der EU ein Signal zu senden.