Gesundheit: Abgeordnetengruppe gegen große Umstellung bei Organspenden
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Wie können mehr lebensrettende Spenderorgane wie Nieren und Lebern organisiert werden? Im Parlament liegen jetzt zwei gegensätzliche Initiativen dazu vor - es geht auch um schwierige ethische Aspekte. Verfasst von: dpa Im Ringen um mehr Organspenden in Deutschland schlägt eine Abgeordnetengruppe im Bundestag mehr Aufklärung und Aufforderungen zum Entscheiden vor – und stellt sich damit strikt gegen eine Widerspruchsregelung. Eine Organentnahme ohne explizite Zustimmung berge zudem Risiken für das Vertrauen in das Gesundheitssystem. Zentrale Ursache für die niedrige Zahl der Organspenden sei das „erhebliche Defizit“ bei der Umsetzung von Maßnahmen, um potenzielle Spender zu erreichen und die Dokumentation des Spendewillens zu erleichtern. Wie können mehr lebensrettende Organspenden wie Nier
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Beitragende Quellen
Artikel (12)
- ONETZRegional24.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional24.09.2026
- STERN · die neusten Meldungen zum Thema PolitikJournalismus24.09.2026
Im Ringen um mehr lebensrettende Organspenden startet ein neuer Anlauf für eine weitreichende Änderung der Spenderegeln. Das hieße für Erwachsene: Jeder gilt automatisch zunächst als Organspender nach dem Tod - außer man widerspricht dem aktiv. Eine Spende solle daher zum „Regelfall“ werden.
- KreiszeitungRegional18.09.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional18.09.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus18.09.2026
Wie können mehr lebensrettende Organspenden wie Nieren und Lebern organisiert werden? Eine Organentnahme ohne explizite Zustimmung berge zudem Risiken für das Vertrauen in das Gesundheitssystem. Zentrale Ursache für die niedrige Zahl der Organspenden sei das „erhebliche Defizit“ bei der Umsetzung von Maßnahmen, um potenzielle Spender zu erreichen und die Dokumentation des Spendewillens zu erleichtern.
- DorstenerzeitungRegional18.09.2026
Verfasst von: dpa Im Ringen um mehr Organspenden in Deutschland schlägt eine Abgeordnetengruppe im Bundestag mehr Aufklärung und Aufforderungen zum Entscheiden vor – und stellt sich damit strikt gegen eine Widerspruchsregelung. Eine Organentnahme ohne explizite Zustimmung berge zudem Risiken für das Vertrauen in das Gesundheitssystem. Zentrale Ursache für die niedrige Zahl der Organspenden sei das „erhebliche Defizit“ bei der Umsetzung von Maßnahmen, um potenzielle Spender zu erreichen und die Dokumentation des Spendewillens zu erleichtern.
- MuensterlandzeitungRegional18.09.2026
Verfasst von: dpa Im Ringen um mehr Organspenden in Deutschland schlägt eine Abgeordnetengruppe im Bundestag mehr Aufklärung und Aufforderungen zum Entscheiden vor – und stellt sich damit strikt gegen eine Widerspruchsregelung. Eine Organentnahme ohne explizite Zustimmung berge zudem Risiken für das Vertrauen in das Gesundheitssystem. Zentrale Ursache für die niedrige Zahl der Organspenden sei das „erhebliche Defizit“ bei der Umsetzung von Maßnahmen, um potenzielle Spender zu erreichen und die Dokumentation des Spendewillens zu erleichtern.
- Radio PlassenburgMedien18.09.2026
Im Ringen um mehr Organspenden in Deutschland schlägt eine Abgeordnetengruppe im Bundestag mehr Aufklärung und Aufforderungen zum Entscheiden vor – und stellt sich damit strikt gegen eine Widerspruchsregelung. Eine Organentnahme ohne explizite Zustimmung berge zudem Risiken für das Vertrauen in das Gesundheitssystem. Zentrale Ursache für die niedrige Zahl der Organspenden sei das «erhebliche Defizit» bei der Umsetzung von Maßnahmen, um potenzielle Spender zu erreichen und die Dokumentation des Spendewillens zu erleichtern.
- HandelsblattJournalismus18.09.2026
Wie können mehr lebensrettende Spenderorgane wie Nieren und Lebern organisiert werden? Im Parlament liegen jetzt zwei gegensätzliche Initiativen dazu vor - es geht auch um schwierige ethische Aspekte.