Japan: 28 Tote nach Erdbeben
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Ein schweres Erdbeben sorgte in Japan für eingestürzte Häuser und zerstörte Straßen. Mehrere Menschen starben, Auto- und Chiphersteller mussten die Produktion stoppen. Dann kommt es in einem Einkaufszentrum zu einer Explosion. Auch zwei Tage nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans werden noch zahlreiche Menschen vermisst. Die Hoffnung schwindet, noch Überlebende zu finden. Die Zahl der Toten steigt auf mindestens 28. Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Toten nach Angaben der Zentralregierung auf 28 gestiegen. Die von der Polizei übermittelte Zahl beinhalte Opfer, bei denen vermutet werde, dass ihr Tod im Zusammenhang mit der Katastrophe steht, zitierte der japanische TV-Sender NHK einen Sprecher der Regierung in Tokio. Die betroffene Präfektur Kumamoto au
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Beitragende Quellen
Artikel (18)
- SumikaiBlog04.08.2026
Nach dem schweren Erdbeben in der Präfektur Kumamoto, das eine maximale Stärke von 7 auf der japanischen Erdbebenskala erreichte, wächst auch die Unterstützung aus der japanischen Unterhaltungsbranche. Einen Tag nach der Katastrophe haben zahlreiche Künstler ihre Anteilnahme ausgedrückt und Hilfsmaßnahmen für die betroffenen Menschen angekündigt. Neben öffentlichen Botschaften in sozialen Netzwerken beteiligen sich einige Prominente […]
- SumikaiBlog04.08.2026
Nach dem schweren Erdbeben vom 28. Juli müssen noch Tausende Menschen in der japanischen Präfektur Kumamoto bei Temperaturen von mehr als 40 Grad in Notunterkünften, Autos oder bei Bekannten leben. In Kumamoto-Stadt stieg die Temperatur am Nachmittag auf 40,3 Grad […]
- SumikaiBlog02.08.2026
Vier Tage nach dem schweren Erdbeben in Kumamoto versorgen Behörden und Rettungskräfte noch mehr als 9.000 Menschen in Notunterkünften. Sechs Menschen befinden sich in einem ernsten Zustand. Rund 79.000 Haushalte in der südwestjapanischen Präfektur sind weiterhin noch von der Wasserversorgung abgeschnitten.
- ZEIT – GesellschaftJournalismus02.08.2026
- Sächsische · Kultur & FeuilletonRegional02.08.2026
- Kurier – RssdRegional02.08.2026
Nach einer Sturzflut in einem Ausflugsgebiet im Nordwesten Chinas ist die Zahl der Toten auf 25 gestiegen. 23 weitere Menschen wurden verletzt, wie das chinesische Katastrophenschutzministerium mitteilte. Neue Warnungen für Peking China befindet sich derzeit mitten in der jährlichen Hochwassersaison. Erst Mitte Juli waren bei einem schweren Erdrutsch im südwestchinesischen Chongqing 51 Menschen ums Leben gekommen.
- SumikaiBlog01.08.2026
In dieser Woche erschütterte ein schweres Erdbeben die Präfektur Kumamoto, Japans Hitzewelle brachte fast 19.000 Menschen innerhalb von sieben Tagen ins Krankenhaus und die Zahl der japanischen Staatsangehörigen fiel unter 120 Millionen. Rassistische Proteste verhinderten zudem den Bau einer internationalen Schule in Sapporo. Die Regierung legte unterdessen Pläne für eine befristete Senkung der Verbrauchssteuer auf […]
- SumikaiBlog01.08.2026
Nach dem schweren Erdbeben in der Präfektur Kumamoto behindern ausgefallene Wasserleitungen, beschädigte Verkehrswege und anhaltende Nachbeben die Versorgung der Bevölkerung sowie die Aufnahme freiwilliger Helfer. Tankstellen und Baumärkte versuchen, Benzin, Trinkwasser und weitere Hilfsgüter bereitzustellen, können den Bedarf bei großer Hitze aber nicht überall decken. Juli um 15 Uhr meldete die Präfektur […]
- Newsfeed.zeitJournalismus30.07.2026
- SumikaiBlog30.07.2026
Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,1 in der japanischen Präfektur Kumamoto ist die Zahl der Todesopfer auf 34 gestiegen. Bei 25 Toten bestätigten die Behörden bislang, dass sie durch das Beben ums Leben kamen. Bei den übrigen Fällen wird die Todesursache […]
- SpiegelJournalismus30.07.2026
- Kurier – RssdRegional30.07.2026
Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Toten nach Angaben der Zentralregierung auf 28 gestiegen. Die von der Polizei übermittelte Zahl beinhalte Opfer, bei denen vermutet werde, dass ihr Tod im Zusammenhang mit der Katastrophe steht, zitierte der japanische TV-Sender NHK einen Sprecher der Regierung in Tokio. Die betroffene Präfektur Kumamoto auf Japans südwestlicher Hauptinsel hatte zunächst laut Nachrichtenagentur Kyodo 17 bestätigte Tote gemeldet.
- TagesschauJournalismus30.07.2026
Auch zwei Tage nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans werden noch zahlreiche Menschen vermisst. Die Hoffnung schwindet, noch Überlebende zu finden. Die Zahl der Toten steigt auf mindestens 28.[ mehr ]
- GN Online – GesamtRegional30.07.2026
- Allgaeuer-zeitungRegional30.07.2026
- Radio PlassenburgMedien30.07.2026
Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Toten nach Angaben der Zentralregierung auf 28 gestiegen. Die von der Polizei übermittelte Zahl beinhalte Opfer, bei denen vermutet werde, dass ihr Tod im Zusammenhang mit der Katastrophe steht, zitierte der japanische TV-Sender NHK einen Sprecher der Regierung in Tokio. Die betroffene Präfektur Kumamoto auf Japans südwestlicher Hauptinsel hatte zuvor laut der Nachrichtenagentur Kyodo zunächst 17 bestätigte Todesfälle gemeldet.
- Ostfriesischer KurierRegional30.07.2026
- Rss.orfMedien30.07.2026