Aus den Augen verloren – warum niemand den CSD-Attentäter stoppte

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Auch ein Verbindungsbeamter des Bundeskriminalamts soll demnach bei dem Besuch in Untersuchungshaft dabei gewesen sein. Der mutmaßliche CSD-Attentäter beklagte sich laut der Unterlagen auch über die „schlimmen“ Haftbedingungen im Libanon: Er sitze mit anderen Gefangenen in einer sechs Quadratmeter kleinen Zelle und könne nur alle vier Tage duschen und die Kleidung wechseln. Dass der Verdächtigte der Täter war, gilt laut Behörden inzwischen als gesichert. Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der mutmaßliche CSD-Attentäter soll im Sommer 2025 im Gefängnis im Libanon von Mitarbeitern der deutschen Botschaft in Beirut besucht worden sein. Auch ein Verbindungsbeamter des Bundeskriminalamts soll demnach bei dem Besuch in Untersuchungshaft dabei gewesen sein. Der Tatverdächtige bestritt damals Terro

Erstmalig 27.07.2026Zuletzt vor 21 Tagen

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