Pantisano entschuldigt sich für Äußerung über die CDU

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Der neue Linken-Chef Luigi Pantisano entschuldigt sich für Aussagen über eine angeblich «faschistische Politik» der CDU. «Dafür bitte ich um Entschuldigung, insbesondere bei denjenigen in der CDU, die immer wieder die Notwendigkeit einer klaren Brandmauer zur AfD betonen.» Pantisano fügte hinzu: «Die Unterscheidung zwischen politischen Gegnern innerhalb des demokratischen Spektrums und denen, die die Demokratie abschaffen wollen, dürfen wir nicht verwischen.» Er bekräftigte aber zugleich seine «grundlegende Kritik am Rechtskurs der Union». «Diese Entwicklung bereitet mir große Sorgen.» Pantisa

Erstmalig 22.06.2026Zuletzt vor 3 Tagen

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Artikel (7)

  • FRJournalismus22.06.2026

    21.06.2026, Brandenburg, Potsdam: Luigi Pantisano, Vorsitzender der Partei Die Linke, bei seiner Antrittsrede während des Bundesparteitages der Linken in die Metropolis Halle. Schwerpunkte des dreitägigen Parteitages sind die Wahl des Parteivorstandes und die inhaltliche politisch aktuelle Debatte. (zu dpa: „Linke nennt Verteidigungspolitik von Merz «Wahnsinn“») Foto: Michael Bahlo/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

  • New FactsMedien22.06.2026

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU hat die Bitte um Entschuldigung des Linken-Vorsitzenden Luigi Pantisano für seine Aussagen über eine angebliche „faschistische Politik“ abgelehnt. „Wer so eines Geistes Kind ist, darf keine Verantwortung in unserem Land tragen.“ Pantisano hatte zuvor erklärt, seine Aussage, es gebe derzeit keinen Unterschied zwischen der Politik der CDU und der AfD, sei verkürzt und in dieser Form falsch gewesen. Dafür bitte er um Entschuldigung, insbesondere bei denjenigen in der CDU, die immer wieder die Notwendigkeit einer klaren Brandmauer zur AfD betonten.

  • Radio PlassenburgMedien22.06.2026

    Der neue Linken-Chef Luigi Pantisano entschuldigt sich für Aussagen über eine angeblich «faschistische Politik» der CDU. «Dafür bitte ich um Entschuldigung, insbesondere bei denjenigen in der CDU, die immer wieder die Notwendigkeit einer klaren Brandmauer zur AfD betonen.» Pantisano fügte hinzu: «Die Unterscheidung zwischen politischen Gegnern innerhalb des demokratischen Spektrums und denen, die die Demokratie abschaffen wollen, dürfen wir nicht verwischen.» Er bekräftigte aber zugleich seine «grundlegende Kritik am Rechtskurs der Union». «Diese Entwicklung bereitet mir große Sorgen.» Pantisa

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