Reform der Bauordnung: Landtag diskutiert schnellere Ausbauten gegen Wohnungsnot
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Was der Landtag dafür plant und wie das den Wohnraummangel lindern könnte. Mit einer Reform der Landesbauordnung will der Landtag bereits bestehende Gebäude besser nutzen. „Die Umnutzung, der Um- und Ausbau im Bestand wie beispielsweise durch Aufstockungen oder Dachgeschossausbau, ist oft schneller, kostengünstiger und ressourcenschonender als ein Neubau“, erklärte Innenministerin Magdalena Finke (CDU). Juni 2026, steht die Wohnungspolitik. Sowohl der Antrag mit dem Titel „Vorfahrt für bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Stadtentwicklung“ (21/6340(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) als auch der Antrag „Leere Büros zu Wohnungen umwandeln – Günstiger Wohnraum statt Büroleerstand“ (21/6341(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) soll nach der 30-minütigen Debatte dem federführenden Ausschuss
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Artikel (3)
- SternJournalismus18.06.2026
Was der Landtag dafür plant und wie das den Wohnraummangel lindern könnte. Mit einer Reform der Landesbauordnung will der Landtag bereits bestehende Gebäude besser nutzen. „Die Umnutzung, der Um- und Ausbau im Bestand wie beispielsweise durch Aufstockungen oder Dachgeschossausbau, ist oft schneller, kostengünstiger und ressourcenschonender als ein Neubau“, erklärte Innenministerin Magdalena Finke (CDU).
- Finanztreff – UnternehmenKommerziell18.06.2026
WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Aufwärtstrend im seit Jahren kriselnden Wohnungsbau hält an. Gut 20.000 genehmigte Wohnungen in Neubauten und Bestandsgebäuden im April waren 9,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
- BundestagOffiziell12.06.2026
Juni 2026, steht die Wohnungspolitik. Sowohl der Antrag mit dem Titel „Vorfahrt für bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Stadtentwicklung“ (21/6340(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) als auch der Antrag „Leere Büros zu Wohnungen umwandeln – Günstiger Wohnraum statt Büroleerstand“ (21/6341(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) soll nach der 30-minütigen Debatte dem federführenden Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen zur weiteren Beratung überwiesen werden. Ausnahmen, Befreiungen und Vorrang zugunsten des Wohnungsbaus im Genehmigungs- und Planungsverfahren sollen grunds