Schneider will Grundgesetz für Hitzeschutz ändern

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Der Deutsche Städtetag und der Sozialverband VdK fordern, dass Klimaanpassung und Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankert werden. Damit wäre der Bund verpflichtet, Finanzhilfen für Schutzkonzepte bereitzustellen. Die Zuständigkeit für den Umgang mit steigenden Temperaturen soll nach dem Willen von Bundesumweltminister Carsten Schneider eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen werden. „Bleibt zu hoffen, dass beim Hitzeschutz der Schwächsten Fraktionsgrenzen keine Rolle spielen.“ Schneider: Mangelnder Klimaschutz schadet der Wirtschaft Umweltminister Schneider betonte, die Unterstützung von Menschen angesichts der Erderwärmung sei auch eine soziale Frage. Zum Verhältnis von Klimaschutz und Wirtschaft sagte Schneider: „Jeder, der bisher behauptet hat, Klima

Erstmalig 11.08.2026Zuletzt vor 10 Tagen

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