Islamfeindlichkeit: Netzwerk berichtet von massivem antimuslimischem Rassismus

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Bei der Zeugenvernehmung von Ministerpräsident Hendrik Wüst werden Dokumente vom Anschlagswochenende vorgelegt, wonach Issa al H. Kontakt zu polizeibekannten Gefährdern gehabt haben soll. Das erschüttert die Einzeltätertheorie. Das neue Lagebild für antimuslimischen Rassismus in Deutschland dokumentiert mit rund 4.000 Vorfällen einen neuen Höchststand. Der Herausgeber, die Claim-Allianz, fordert eine langfristige Finanzierung von Beratungs- und Meldestellen sowie die Umsetzung konkreter Maßnahmen.

Erstmalig 23.06.2026Zuletzt vor 13 Tagen

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