600 Dokumente von NS-Opfern an Gedenkstätten übergeben

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Mehr als 600 persönliche Dokumente von Holocaust-Opfern, deren geplante Versteigerung internationale Proteste ausgelöst hatte, sind an Gedenkstätten und Archive übergeben worden. Ein Bündnis aus Kirche, Politik, Unternehmern und Journalisten hatte sich dafür eingesetzt, dass die NS-Dokumente in Archive der Gedenkstätten aufgenommen werden können. Darunter waren Briefe aus Konzentrationslagern, Gestapo-Karteikarten und weitere Unterlagen.

Erstmalig 06.07.2026Zuletzt vor 3 Tagen

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