Expertin über Social-Media-Verbot: „Das löst nicht das Problem“

Zusammenfassung lesen ▾

ILLUSTRATION - 17.02.2026, Sachsen, Leipzig: Ein Mädchen schaut auf einem Smartphone ein Make-up-Tutorial auf einer Social-Media-Plattform. (zu dpa: «Social-Media-Verbot: Brüssel beanstandet Frankreichs Pläne») Foto: Jan Woitas/dpa +++ dpa-Bildfunk +++. Die Regierung hat am Montag einen Entwurf für ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in Begutachtung und an die EU geschickt. Verboten werden nicht die sozialen Medien an sich, sondern Mechanismen, die sogenannte „Video Sharing“-Plattformen eingebaut haben, um ihre Nutzer möglichst lange am Bildschirm zu halten: Das automatische Abspielen von Videos, sobald man die App öffnet, eine Endlosschleife an weiteren Videos oder Push-Meldungen, die zum Einloggen anregen sollen. Wichtig ist: Daten zur Identität und zum Social-Media-Profil dürfe

Erstmalig 27.07.2026Zuletzt vor 20 Tagen

Artikel

6

Quellen

5

Relevanz

160

0–100

Kontroverse

0

0–100

Stimmung

0% positiv33% neutral67% negativ

Sensationalismus-Gap

-10

Differenz zw. Quellen

Coverage-Gini

0.78

0 = gleichmäßig

Dominante Quellenart

Journalismus

Quellentypen

Regional
43%
Journalismus
43%
Medien
14%

Beitragende Quellen

Artikel (7)