FIFA-Krise: Top-Funktionär wirft Infantinos FIFA Erpressung vor

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Jordaniens Verbandschef beschreibt in einem Statement das Mafiagebaren der Fifa. Das lenkt den Blick auch auf jene, die dieses Prinzip umgesetzt haben – und auf die Schweiz, die Sportfunktionären stets ein warmes Nest bot. In der aktuellen FIFA-Krise sieht sich der angezählte Präsident Gianni Infantino nun auch Erpressungsvorwürfen ausgesetzt. Weltweit formierte sich prompt Widerstand – die europäische UEFA kündigte einen Boykott aller FIFA-Wettbewerbe an. Die Kritik an Infantino aber wird nicht leiser; Experten diskutieren, ob das Ende des Schweizers an der FIFA-Spitze bevorsteht. Von Patrick Reichardt, dpa Europa empört sich, Gianni Infantino spricht von „einer einmaligen Chance“: Der geplante FIFA-Investorendeal spaltet die Fußball-Welt. Ein Blick auf die Funktionäre und ihre Aussagen.

Erstmalig 29.07.2026Zuletzt vor 18 Tagen

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