Kindeswohlgefährdungen erneut auf Höchststand
Zusammenfassung lesen ▾Zusammenfassung schließen ▴
Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen erreichte 2025 in Deutschland mit rund 80.000 Fällen einen neuen Höchststand. Zurückzuführen sei dieser Anstieg auch auf eine höhere Wachsamkeit, sagt die Präsidentin des Kinderschutzbundes, Sabine Andresen. Vernachlässigung und Gewalt: Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen steigt zum vierten Mal in Folge. Im Jahr 2025 stellten die Jugendämter bei rund 79.800 Kindern oder Jugendlichen eine Gefahr durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt fest. Was über die Fälle bekannt ist: Mehr als die Hälfte der betroffenen Kinder (51 Prozent) war höchstens acht Jahre alt, etwa jedes vierte maximal vier Jahre. Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen in Deutschland hat das vierte Mal in Folge einen Rekord seit Beginn der Datenerhebung erreicht. Im
Artikel
5
Quellen
5
Relevanz
240
0–100
Kontroverse
0
0–100
Stimmung
Sensationalismus-Gap
27
Differenz zw. Quellen
Coverage-Gini
0.80
0 = gleichmäßig
Dominante Quellenart
Journalismus
Quellentypen
Beitragende Quellen
Artikel (5)
- Deutschlandfunk · PolitikJournalismus14.08.2026
Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen erreichte 2025 in Deutschland mit rund 80.000 Fällen einen neuen Höchststand. Zurückzuführen sei dieser Anstieg auch auf eine höhere Wachsamkeit, sagt die Präsidentin des Kinderschutzbundes, Sabine Andresen.
- News4teachersJournalismus13.08.2026
Vernachlässigung und Gewalt: Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen steigt zum vierten Mal in Folge. Im Jahr 2025 stellten die Jugendämter bei rund 79.800 Kindern oder Jugendlichen eine Gefahr durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt fest. Was über die Fälle bekannt ist: Mehr als die Hälfte der betroffenen Kinder (51 Prozent) war höchstens acht Jahre alt, etwa jedes vierte maximal vier Jahre.
- GN Online – GesamtRegional13.08.2026
- Radio PlassenburgMedien13.08.2026
Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen in Deutschland hat das vierte Mal in Folge einen Rekord seit Beginn der Datenerhebung erreicht. Im Jahr 2025 stellten die Jugendämter bei rund 79.800 Kindern oder Jugendlichen eine Gefahr durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt fest. Dabei wiesen 25 Prozent der betroffenen Kinder nicht nur Anzeichen für eine, sondern gleich für mehrere dieser Gefährdungsarten auf.
- Ostfriesischer KurierRegional13.08.2026