Altersvorsorge: Wo es exzellente Renditen gibt
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Das neue Altersvorsorgedepot soll staatlich gefördert werden, aber die Förderung hängt nicht an der Zahl der Depots. Nach Angaben von SMARTBROKER+ gilt der Anspruch pro Person. Wer förderberechtigt... Aus dem Handelsblatt-Archiv: In das Altersvorsorgedepot kann mehr eingezahlt werden, als für die Förderung notwendig ist. Im Ruhestand sind dann die Steuersätze niedrig – mitunter werden sie aber teuer bezahlt. Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich bei der Altersvorsorge eine persönliche Beratung. Das neue Altersvorsorgereformgesetz setzt jedoch auf beratungsfreie Standardprodukte. Warum dieser Ansatz an den realen Bedürfnissen der Bürger vorbeigeht und Vermittler jetzt besonders gefordert sind, zeigt eine Diva-Umfrage.
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Beitragende Quellen
Artikel (29)
- CHIPJournalismus20.06.2026
- STZ onlineJournalismus20.06.2026
- PrmitteilungJournalismus19.06.2026
- SternJournalismus19.06.2026
Was ist, wenn man sein ganzes Leben lang noch niemals im Beruf gearbeitet hat – kriegt man dann trotzdem eine Rente vom Staat? Um es gleich zu sagen: Wer nie gearbeitet hat, kriegt auch keine Rente. Bürgergeld erhalten alle, die grundsätzlich arbeitsfähig sind und das Rentenalter noch nicht erreicht haben.
- FAZRegional19.06.2026
- HandelsblattJournalismus18.06.2026
Aus dem Handelsblatt-Archiv: In das Altersvorsorgedepot kann mehr eingezahlt werden, als für die Förderung notwendig ist. Im Ruhestand sind dann die Steuersätze niedrig – mitunter werden sie aber teuer bezahlt.
- HNARegional17.06.2026
- FRJournalismus17.06.2026
- KreiszeitungRegional17.06.2026
- HandelsblattJournalismus17.06.2026
Aus dem Handelsblatt-Archiv: In das Altersvorsorgedepot kann mehr eingezahlt werden, als für die Förderung notwendig ist. Im Ruhestand sind dann die Steuersätze niedrig – mitunter werden sie aber teuer bezahlt.
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien16.06.2026
Das neue Altersvorsorgedepot soll staatlich gefördert werden, aber die Förderung hängt nicht an der Zahl der Depots. Nach Angaben von SMARTBROKER+ gilt der Anspruch pro Person. Wer förderberechtigt...
- WIWOMedien16.06.2026
- FRJournalismus16.06.2026
- MerkurRegional16.06.2026
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus16.06.2026
- Handelsblatt Online · Wirtschaft - Politik, Unternehmen und FinanzenJournalismus16.06.2026
Aus dem Handelsblatt-Archiv: In das Altersvorsorgedepot kann mehr eingezahlt werden, als für die Förderung notwendig ist. Im Ruhestand sind dann die Steuersätze niedrig – mitunter werden sie aber teuer bezahlt.
- WIWOMedien16.06.2026
- CHIPJournalismus15.06.2026
- Cash OnlineCommunity15.06.2026
Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich bei der Altersvorsorge eine persönliche Beratung. Das neue Altersvorsorgereformgesetz setzt jedoch auf beratungsfreie Standardprodukte. Warum dieser Ansatz an den realen Bedürfnissen der Bürger vorbeigeht und Vermittler jetzt besonders gefordert sind, zeigt eine Diva-Umfrage.
- NaanooJournalismus15.06.2026
Köln (dts Nachrichtenagentur) - Bis 2036 wird der deutsche Arbeitsmarkt durch den Renteneintritt der Babyboomer erheblich belastet. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ergab, dass die Erwerbsbevölkerung um rund 4,3 Millionen Arbeitskräfte schrumpfen wird. Diese Entwicklung übertrifft frühere Prognosen, die von einem Rückgang um drei Millionen ausgingen.
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien15.06.2026
Köln - Bis 2036 wird der deutsche Arbeitsmarkt durch den Renteneintritt der Babyboomer erheblich belastet. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ergab, dass die Erwerbsbevölkerung...
- RP ONLINE · Ratingen & HeiligenhausRegional15.06.2026
- Finanztreff – Wirtschaft PolitikKommerziell14.06.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet angesichts der alternden Bevölkerung mit einer deutlich höheren Arbeitskräftelücke als zuvor angenommen. Nach der Vorausberechnung des Instituts werde die Lücke im ...
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus14.06.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet angesichts der alternden Bevölkerung mit einer deutlich höheren Arbeitskräftelücke als zuvor angenommen. der Vorausberechnung des Instituts werde die Lücke im Jahr 2036 bei rund 4,3 Millionen Arbeitskräften liegen, berichtet die "Rheinische Post" (Samstag) auf Basis einer der Zeitung vorliegenden
- FOCUS OnlineJournalismus14.06.2026
- Fehmarnsches TageblattRegional14.06.2026
- KreiszeitungRegional14.06.2026