„Schändlich“: Sheryl Crow kritisiert Käfigkämpfe für Trump
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US-Rocksängerin Sheryl Crow hat das Kampfsportspektakel direkt vor dem Weißen Haus am 80. US-Medien brachten die Äußerung mit einer Aussage von Kämpfer Josh Hokit in Verbindung, der bei der Veranstaltung die Verschwörungstheorie aufgriff, die frühere First Lady Michelle Obama sei ein Mann. «Lasst euch nicht täuschen», schrieb Crow, «diese Regierung ist korrupt und schert sich keinen Deut um das amerikanische Volk.» Es gehe lediglich darum, Geld zu verdienen – auf Kosten der Demokratie in den USA.
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- Radio PlassenburgMedien16.06.2026
US-Rocksängerin Sheryl Crow hat das Kampfsportspektakel direkt vor dem Weißen Haus am 80. US-Medien brachten die Äußerung mit einer Aussage von Kämpfer Josh Hokit in Verbindung, der bei der Veranstaltung die Verschwörungstheorie aufgriff, die frühere First Lady Michelle Obama sei ein Mann. «Lasst euch nicht täuschen», schrieb Crow, «diese Regierung ist korrupt und schert sich keinen Deut um das amerikanische Volk.» Es gehe lediglich darum, Geld zu verdienen – auf Kosten der Demokratie in den USA.
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