„Schändlich“: Sheryl Crow kritisiert Käfigkämpfe für Trump

Zusammenfassung lesen ▾

US-Rocksängerin Sheryl Crow hat das Kampfsportspektakel direkt vor dem Weißen Haus am 80. US-Medien brachten die Äußerung mit einer Aussage von Kämpfer Josh Hokit in Verbindung, der bei der Veranstaltung die Verschwörungstheorie aufgriff, die frühere First Lady Michelle Obama sei ein Mann. «Lasst euch nicht täuschen», schrieb Crow, «diese Regierung ist korrupt und schert sich keinen Deut um das amerikanische Volk.» Es gehe lediglich darum, Geld zu verdienen – auf Kosten der Demokratie in den USA.

Erstmalig 16.06.2026Zuletzt vor 7 Tagen

Artikel

8

Quellen

8

Relevanz

870

0–100

Kontroverse

0

0–100

Stimmung

0% positiv13% neutral88% negativ

Sensationalismus-Gap

-7

Differenz zw. Quellen

Coverage-Gini

0.88

0 = gleichmäßig

Dominante Quellenart

Regional

Quellentypen

Regional
63%
Medien
25%
Journalismus
13%

Beitragende Quellen

Artikel (8)