DWD: Juli trockener, sonniger und wärmer als im Mittel
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Zu trocken, zu heiß, zu sonnig: Der Juli ist nach vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der fünfte Monat in Folge, der deutlich sonniger ausfällt als im vieljährigen Mittel. «Der Monat war vergleichsweise niederschlagsarm, die Sonnenscheindauer ist überdurchschnittlich hoch», schreibt der Wetterdienst in Offenbach. «Nach derzeitigem Stand und unter Berücksichtigung der aktuellen Prognosen wird sich der Monat voraussichtlich unter den 10 wärmsten Juli-Monaten einreihen.» Den bislang wärmsten Juni gab es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes 2006 mit im Mittel 22 Grad.
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- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus30.07.2026
Satz muss es richtig heißen: Den bislang wärmsten Juli rpt Juli gab es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes 2006 mit im Mittel 22 Grad.) OFFENBACH (dpa-AFX) - Zu trocken, zu heiß, zu sonnig: Der Juli ist nach vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der fünfte Monat in Folge, der deutlich sonniger ausfällt als im
- ONETZRegional30.07.2026
- GN Online – GesamtRegional30.07.2026
Von dpa In den vergangenen Wochen zeigte sich die Sonne laut dem Deutschen Wetterdienst besonders oft, auch geregnet hat es deutlich seltener als in der Vergleichszeit. Warum sich damit eine Serie fortsetzt. mehr...
- NOZRegional30.07.2026
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- Radio PlassenburgMedien30.07.2026
Zu trocken, zu heiß, zu sonnig: Der Juli ist nach vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der fünfte Monat in Folge, der deutlich sonniger ausfällt als im vieljährigen Mittel. «Der Monat war vergleichsweise niederschlagsarm, die Sonnenscheindauer ist überdurchschnittlich hoch», schreibt der Wetterdienst in Offenbach. «Nach derzeitigem Stand und unter Berücksichtigung der aktuellen Prognosen wird sich der Monat voraussichtlich unter den 10 wärmsten Juli-Monaten einreihen.» Den bislang wärmsten Juni gab es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes 2006 mit im Mittel 22 Grad.