Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche
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Der Deutsche Ethikrat hat sich gegen ein pauschales gesetzliches Mindestalter bei der Nutzung sozialer Medien ausgesprochen. spezielle Regelungen geben, schreibt der Ethikrat in seiner Stellungnahme "Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt". "Kinder und Jugendliche wachsen heute mit Kinder und Jugendliche in Kanada sollen künftig nicht mehr auf soziale Medien zugreifen dürfen. Ein Gesetzentwurf zur Altersbegrenzung wurde nun vorgelegt. Vorgesehen sind auch strengere Kontrollen für KI-Inhalte. Denn: „Was wir unseren Kindern in der analogen Welt nicht zumuten wollen, wollen wir ihnen nicht in der digitalen Welt zumuten.“ Mit dieser Ansage stand Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) am Dienstag den Medien Rede und Antwort zum Maßnahmenpaket zum Schutz von
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Beitragende Quellen
Artikel (21)
- TAZJournalismus12.06.2026
- STERN · Der Tag im ÜberblickJournalismus12.06.2026
„Wir müssen Kinder und Jugendliche befähigen, sich sicher und selbstbestimmt in digitalen Räumen zu bewegen“, sagte Hamburg. „Sie haben auch ein Recht auf Teilhabe im digitalen Raum. Genau deshalb haben Betreiber von Plattformen den Kinder- und Jugendschutz umzusetzen.“ Wo Betreiber Kinder und Jugendliche gefährden, müsse der Jugendmedienschutz greifen – das sehe auch der Ethikrat so.
- SpiegelJournalismus11.06.2026
Endlos-Feeds, Manipulation, KI-Chatbots: Die Gefahren für Kinder im Netz sind real. Trotzdem spricht sich der Deutsche Ethikrat gegen ein Social-Media-Verbot aus. Und legt ein Schutzkonzept mit konkreten Empfehlungen vor.
- Tagesschau · Die Nachrichten der ARDJournalismus11.06.2026
TikTok, Instagram und Co sind bei Kindern und Jugendlichen beliebt, sie bergen aber auch Gefahren. Um Kinder besser zu schützen hat der Deutsche Ethikrat eine Empfehlung ausgegeben. Von Alicia Heid. [ mehr ]
- Ostfriesischer KurierRegional11.06.2026
Der Ethikrat hat sich gegen eine Mindestalter für die Nutzung sozialer Medien ausgesprochen. Stattdessen möchte er angepasste Schutzkonzepte etablieren. Was dahinter steckt – und welche Maßnahmen Eltern treffen können.
- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus11.06.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Der Deutsche Ethikrat hat sich gegen ein pauschales gesetzliches Mindestalter bei der Nutzung sozialer Medien ausgesprochen. spezielle Regelungen geben, schreibt der Ethikrat in seiner Stellungnahme "Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt". "Kinder und Jugendliche wachsen heute mit
- ZEIT ONLINE · DeutschlandJournalismus11.06.2026
- Allgaeuer-zeitungRegional11.06.2026
- GEOJournalismus11.06.2026
Ein gesetzliches Mindestalter zur Nutzung sozialer Medien lehnt der Deutsche Ethikrat ab. Der Deutsche Ethikrat hat sich gegen ein pauschales gesetzliches Mindestalter bei der Nutzung sozialer Medien ausgesprochen. „Die Einführung eines gesetzlichen Mindestalters für soziale Medien ist dafür aus Sicht des Deutschen Ethikrates nicht geeignet.“ Risiken etwa bei Endlos-Feeds Risiken ergeben sich laut Ethikrat nicht allgemein für einige Klassen von digitalen Angeboten, sondern aufgrund bestimmter Merkmale wie zum Beispiel Endlos-Feeds.
- Ostfriesischer KurierRegional11.06.2026
- Radio PlassenburgMedien11.06.2026
Der Deutsche Ethikrat hat sich gegen ein pauschales gesetzliches Mindestalter bei der Nutzung sozialer Medien ausgesprochen. «Die Einführung eines gesetzlichen Mindestalters für soziale Medien ist dafür aus Sicht des Deutschen Ethikrates nicht geeignet.» Risiken etwa bei Endlos-Feeds Risiken ergeben sich laut Ethikrat nicht allgemein für einige Klassen von digitalen Angeboten, sondern aufgrund bestimmter Merkmale wie zum Beispiel Endlos-Feeds. Außerdem würde ein Mindestalter unter anderem die Entwicklung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen und auf «unverhältnismäßi
- Aachener ZeitungRegional11.06.2026
- RP ONLINE · dem Ressort GesellschaftJournalismus11.06.2026
- SPIEGEL ONLINE · Schlagzeilen - nach ZeitJournalismus11.06.2026
Kinder und Jugendliche in Kanada sollen künftig nicht mehr auf soziale Medien zugreifen dürfen. Ein Gesetzentwurf zur Altersbegrenzung wurde nun vorgelegt. Vorgesehen sind auch strengere Kontrollen für KI-Inhalte.
- Tiroler Tageszeitung OnlineJournalismus11.06.2026
- MerkurRegional09.06.2026
- KreiszeitungRegional09.06.2026
- HNARegional09.06.2026
- Kurier – RssdRegional09.06.2026
Denn: „Was wir unseren Kindern in der analogen Welt nicht zumuten wollen, wollen wir ihnen nicht in der digitalen Welt zumuten.“ Mit dieser Ansage stand Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) am Dienstag den Medien Rede und Antwort zum Maßnahmenpaket zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt, mit Fokus auf Social Media. Neben dem geplanten Social-Media-Verbot bis 14 Jahre nannte er als zweite Schiene eine Stärkung der Medienkompetenz in Schulen . Social-Media-Verbot ab Herbst im neuen Schuljahr?
- ComputerbaseJournalismus09.06.2026
Die Forderungen nach Smartphone- und Social-Media-Verboten für Kinder und Jugendliche finden in Deutschland breite Zustimmung. Neue Untersuchungen aus den USA und Australien deuten jedoch darauf hin, dass die erhofften positiven Auswirkungen deutlich geringer ausfallen könnten, als vielfach angenommen wird.
- ComputerbaseJournalismus08.06.2026
Bluesky warnt davor, dass staatliche Social-Media-Verbote für Jugendliche kleinere Akteure benachteiligen und die Marktmacht großer Technologiekonzerne weiter stärken könnten. Das Unternehmen befürwortet zwar den Schutz junger Nutzer, zu strenge Regeln könnten jedoch kleinere Plattformen und den Wettbewerb weiter einschränken.