Windows 11 leidet unter der Wetter-App – was man dagegen tun kann
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Wer die Wetter-App unter Windows 11 nutzt, könnte damit unabsichtlich den eigenen PC langsamer machen. Die Anwendung verbraucht unverhältnismäßig viel Arbeitsspeicher - und das selbst im Ruhezustan... Windows Latest hat am 9. August 2026 den Speicherbedarf der vorinstallierten MSN-Wetter-App gemessen: über 1,2 GiB im Leerlauf, verteilt auf neun Chromium-Prozesse. Wer nur 8 GiB RAM hat, kann die App in den Einstellungen deinstallieren. Angesichts knappen Arbeitsspeichers ließe sich vermuten, dass Entwickler verstärkt darauf achten, ihre Software ressourcenschonend zu gestalten. Bei Microsoft scheint das allerdings anders auszusehen: Die eigenen Apps dürfen mitunter reichlich RAM belegen. So soll sich die neue Wetter-App bis zu 1,2 GB des kostbaren Guts gönnen.
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Beitragende Quellen
Artikel (8)
- PcweltJournalismus11.08.2026
Doch am Beispiel der einfachen Wetter-App von Windows sieht man, was für ein schrecklicher Speicherfresser Windows wirklich ist. Trotzdem benötigt die Wetter-App von Windows 11 fünfmal so viel Arbeitsspeicher wie die Wetter-App von macOS. Obendrein zeigt die Wetter-App von Windows Werbung und gesponserte Inhalte an.
- PcgameshardwareMedien11.08.2026
Windows Latest hat am 9. August 2026 den Speicherbedarf der vorinstallierten MSN-Wetter-App gemessen: über 1,2 GiB im Leerlauf, verteilt auf neun Chromium-Prozesse. Wer nur 8 GiB RAM hat, kann die App in den Einstellungen deinstallieren.
- CHIPJournalismus11.08.2026
- CHIPJournalismus11.08.2026
- Finanznachrichten – ServiceMedien10.08.2026
Wer die Wetter-App unter Windows 11 nutzt, könnte damit unabsichtlich den eigenen PC langsamer machen. Die Anwendung verbraucht unverhältnismäßig viel Arbeitsspeicher - und das selbst im Ruhezustan...
- T3NMedien10.08.2026
Wer die Wetter-App unter Windows 11 nutzt, könnte damit unabsichtlich den eigenen PC langsamer machen. Die Anwendung verbraucht unverhältnismäßig viel Arbeitsspeicher – und das selbst im Ruhezustand.
- ComputerbaseJournalismus10.08.2026
Angesichts knappen Arbeitsspeichers ließe sich vermuten, dass Entwickler verstärkt darauf achten, ihre Software ressourcenschonend zu gestalten. Bei Microsoft scheint das allerdings anders auszusehen: Die eigenen Apps dürfen mitunter reichlich RAM belegen. So soll sich die neue Wetter-App bis zu 1,2 GB des kostbaren Guts gönnen.
- Rss.golemJournalismus10.08.2026