Umfrage: Mehrheit gegen Abschaffung der „Rente mit 63”
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Verfasst von: dpa Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält die geplante Abschaffung der abschlagsfreien „Rente mit 63“ für unverzichtbar. „Die Bundesregierung müsste erneut von vorne beginnen und vor allem die Finanzierung der gesetzlichen Rente komplett neu aufsetzen.“ Ohne die Abschaffung der „Rente mit 63“ würde die gesetzliche Rente nach Fratzschers Worten in Zukunft zudem zu einer noch stärkeren Umverteilung von Jung zu Alt und auch von Arm zu Reich führen. In einem Brief an die Bundesregierung verteidigten sie die abschlagsfreie „Rente
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- wallstreet:online · UnternehmenmeldungenJournalismus09.08.2026
BERLIN (dpa-AFX) - Eine deutliche Mehrheit der Menschen in Deutschland spricht sich gegen die Abschaffung der sogenannten Rente mit 63 aus. Das geht aus einer Umfrage des Demnach lehnen 68 Prozent der Befragten eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren ab, nur 24 Prozent
- Finanznachrichten – Rss Aktien NachrichtenMedien09.08.2026
- WirtschaftMedien08.08.2026
- MuensterlandzeitungRegional08.08.2026
Zugleich zeigt die Umfrage den Angaben zufolge, dass die Frührentenregelung für viele persönlich relevant ist: 56 Prozent der Befragten gaben an, selbst von der „Rente mit 63“ Gebrauch machen zu wollen oder dies bereits getan zu haben. 32 Prozent verneinten dies. 12 Prozent machten keine Angabe. Die Abschaffung der „Rente mit 63“ – die faktisch derzeit ohnehin erst mit 64,5 Jahren verfügbar ist – gehört zum umfassenden Gesamtkonzept einer Rentenkommission, das die Spitzen der schwarz-roten Koalition eins zu eins umsetzen wollen. Gewerkschaftsvertreter gegen Abschaffung der „Rente mit 63“ Gewer
- Bbv NetRegional08.08.2026
- GN Online – GesamtRegional08.08.2026
- ONETZRegional08.08.2026
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional08.08.2026
- Radio PlassenburgMedien08.08.2026
Zugleich zeigt die Umfrage den Angaben zufolge, dass die Frührentenregelung für viele persönlich relevant ist: 56 Prozent der Befragten gaben an, selbst von der «Rente mit 63» Gebrauch machen zu wollen oder dies bereits getan zu haben. 32 Prozent verneinten dies. 12 Prozent machten keine Angabe. Die Abschaffung der «Rente mit 63» – die faktisch derzeit ohnehin erst mit 64,5 Jahren verfügbar ist – gehört zum umfassenden Gesamtkonzept einer Rentenkommission, das die Spitzen der schwarz-roten Koalition eins zu eins umsetzen wollen. Gewerkschaftsvertreter gegen Abschaffung der «Rente mit 63» Gewer
- Https://www.haller-kreisblatt.de/_export/site_rss/hk/index.rssRegional08.08.2026
- Aachener ZeitungRegional08.08.2026
- New FactsMedien08.08.2026
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine deutliche Mehrheit der Deutschen spricht sich gegen die Abschaffung der „Rente mit 63“ aus. Demnach lehnen 68 Prozent der Befragten eine Abschaffung ab, nur 24 Prozent befürworten sie. Gleichzeitig zeigt die Umfrage, dass die Frührentenregelung für viele persönlich relevant ist: 56 Prozent der Befragten gaben an, selbst von der „Rente mit 63“ Gebrauch machen zu wollen oder dies bereits getan zu haben. 32 Prozent verneinten dies.
- Finanznachrichten – ServiceMedien08.08.2026
Berlin - Eine deutliche Mehrheit der Deutschen spricht sich gegen die Abschaffung der "Rente mit 63" aus. Das geht aus einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa für die "Bild am Sonntag"...
- HalternerzeitungRegional03.08.2026
- GN Online – GesamtRegional03.08.2026
Von dpa Immer mehr Länderchefs wollen die abschlagsfreie Frührente nach 45 Beitragsjahren retten. Andere führende Köpfe der Koalition stellen sich hinter die angekündigte Komplettumsetzung der Rentenreform. mehr...
- Https://www.nw.de/_export/site_rss/nw/index.rssRegional03.08.2026
- Aachener ZeitungRegional03.08.2026
- Allgaeuer-zeitungRegional03.08.2026
- DorstenerzeitungRegional02.08.2026
Verfasst von: dpa Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält die geplante Abschaffung der abschlagsfreien „Rente mit 63“ für unverzichtbar. „Die Bundesregierung müsste erneut von vorne beginnen und vor allem die Finanzierung der gesetzlichen Rente komplett neu aufsetzen.“ Ohne die Abschaffung der „Rente mit 63“ würde die gesetzliche Rente nach Fratzschers Worten in Zukunft zudem zu einer noch stärkeren Umverteilung von Jung zu Alt und auch von Arm zu Reich führen. In einem Brief an die Bundesregierung verteidigten sie die abschlagsfreie „Rente
- MuensterlandzeitungRegional02.08.2026
Verfasst von: dpa Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält die geplante Abschaffung der abschlagsfreien „Rente mit 63“ für unverzichtbar. „Die Bundesregierung müsste erneut von vorne beginnen und vor allem die Finanzierung der gesetzlichen Rente komplett neu aufsetzen.“ Ohne die Abschaffung der „Rente mit 63“ würde die gesetzliche Rente nach Fratzschers Worten in Zukunft zudem zu einer noch stärkeren Umverteilung von Jung zu Alt und auch von Arm zu Reich führen. In einem Brief an die Bundesregierung verteidigten sie die abschlagsfreie „Rente
- Radio PlassenburgMedien02.08.2026
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält die geplante Abschaffung der abschlagsfreien «Rente mit 63» für unverzichtbar. «Die Bundesregierung müsste erneut von vorne beginnen und vor allem die Finanzierung der gesetzlichen Rente komplett neu aufsetzen.» Ohne die Abschaffung der «Rente mit 63» würde die gesetzliche Rente nach Fratzschers Worten in Zukunft zudem zu einer noch stärkeren Umverteilung von Jung zu Alt und auch von Arm zu Reich führen. In einem Brief an die Bundesregierung verteidigten sie die abschlagsfreie «Rente mit 63».